Karlas Schwester

Karla lief aufreizend umher, wenn ich zu Besuch war. Ganz willig machte sie das. Was Carlos, ihr Mann, davon hielt, war ihr unwichtig. Die Schwüle hatte dazu geführt, daß Karla nur einen winziges Bikinihöschen und ein Top mit einem raffinierten Schnitt trug. Letzteres reichte nicht mal über ihre Hüfte, was den schmalen Stoffstreifen des Höschens, der von einem Bändchen gehalten nur wenig ihres blanken Schamdreieckes abdeckte, zusätzlich betonte. Ebenso wie die Labien, die der String eigentlich verbergen sollte. Praktisch schien ihr solch eine Bekleidung des Unterleibes wohl auch deshalb, weil sie jederzeit erwartete, von mir genommen zu werden. Ihre Apfelbrüste hatten schon mit der Schwerkraft zu kämpfen, daher waren unter dem Top die Bewegungen deutlich zu erkennen. Die Nippel hatten sich längst durchgedrückt. Beugte sie sich gar zur Seite, suchten sich die nackten Brüste unwillkürlich einen Weg ins Freie. Dazu stöckelte Karla auf hochhackigen Sandaletten, was ihren Bewegungen einen bezaubernden Anblick verlieh.
Wir waren am Grillen, als Laura, Karlas jüngere Schwester, und deren Freund Dennis mit ihren Rädern plötzlich auf den Hof rollten. Die beiden waren auf der Flucht vor einem sich auftürmenden Gewitter. Keine Ahnung, ob Karla erwog, sich bei Besuch etwas überzuziehen, jetzt war es aber auf jeden Fall zu spät. Daß Laura den Aufzug ihrer Schwester ordinär fand, war unübersehbar. Nicht bewußt schien Laura allerdings in diesem Moment zu sein, wie sie selbst vor uns stand. Die Wettfahrt mit dem sich verdunkelten Himmel hatte Laura nämlich zum Schwitzen gebracht. Allmählich hatte sie also jeden nur akzeptablen Knopf des einstmals vorn durchgeknöpften Sommerkleidchens geöffnet. Der Schwung, mit dem sie auf den Hof rollte, führte folglich dazu, daß die Schöße ihres Kleides zur Seite flogen. Für Momente waren die Spitzenränder entblößt, die das vordere Dreieck ihres Slips einrahmten. Außerdem hing Laura ausgepowert über ihrem Lenker. Daher waren die nackten Halbkugeln ihrer Brüste unübersehbar und machten deutlich, welch schwere Arbeit die Körbchen von Lauras BH zu leisten hatten. Als sie vom Rad stieg, bemerkte ich, daß lediglich zwei oder drei Knöpfe ihres Kleides verblieben waren, die mit geballter Spannung Lauras dralle Figur kaschierten.
Karla machte sich sogleich daran, die neue Situation zu managen. Die beiden sollten in das interne Gästezimmer einquartiert werden. Das Zimmer, wo ich meine Sachen hatte und wo Mutter übernachtete, wenn sie mich mit dem Auto brachte, lag gleich daneben. Aber da es nur ein gemeinsames Bad gab, bat Karla mich, darin noch etwas aufzuräumen. Als wir außer Hörweite waren, warnte mich Karla: „Wehe, Du vergreifst Dich an ihr!“ Zusammen mit Carlos schob ich den Grill unter das Vordach. Vom Essen war für die beiden Neuankömmlinge noch genug übrig.
Karla hatte vorgehabt, Schwester und Freund gleich unter die Dusche schicken, aber da tat sich ein Problem auf. Die beiden hatten zwar Badezeug dabei und ein kleines Handtuch, aber weder Waschzeug noch Wechselwäsche. Auch keine Pille, wie sich später herausstellen sollte. Während Karla ihnen also schnell etwas zusammensuchte, kümmerten Carlos und ich uns um das leibliche Wohlergehen der Gäste.
Endlich konnte ich Laura ausführlich mustern, die sich erschöpft in einen der Terrassensessel hatte plumpsen lassen. Ihre Haare hatten sich in eine wilde Mähne verwandelt. Der Schweißfilm ihrer Haut sorgte dafür, daß das Kleid eng darauf klebte und Lauras Umrisse deutlich nachformte. An manchen Stellen hatte die Feuchtigkeit außerdem dafür gesorgt, daß der Stoff durchscheinend geworden war.
Daß es sich bei Karla und Laura um Schwestern handelte, wenn auch etliche Jahre auseinander, war zwar nicht zu übersehen. Wenn Karla auch nicht gerade zierlich ist, so ist sie doch noch schlank, Laura brauchte dagegen bestimmt eine, eher wohl zwei Kleidergrößen mehr. Ich genoß den Anblick von Lauras üppigen Rundungen. Irgendwie wirkte sie schamvoll und doch war alles an ihr verlockend.
Karla kam bald mit einem Stoß Sachen zurück. Die beiden verschwanden zum Duschen. Als sie zu uns zurückkehrten, trug der Freund eine von Carlos Boxershorts und ein ausgeleiertes T-Shirt. Schwieriger war es bei Laura gewesen. Daß Karla kein geeignetes Top für Laura hatte, war klar. Aber selbst der Kimono, den sie schließlich gefunden hatte, reichte ihrer Schwester geradeso für deren üppige Oberweite. Karla muß in der Dämmerung außerdem übersehen haben, daß der Stoff unanständig dünn war. Laura hatte es bestimmt Überwindung gekostet haben, solch ein offenherziges Kleidungsstück überzuziehen? War sie rot geworden, als sie sich so schlüpfrig vor dem Spiegel gesehen hatte? Schließlich mußte sie annehmen, ihre Schwester habe das Teil absichtsvoll ausgewählt. Vorsichtshalber hatte Laura deshalb einen BH druntergezogen. Doch man sah, welche Mühe Karlas BH hatte, die Kurven der Schwester aufzunehmen. Zwar hatte Karla einen mit Halbschalen gewählt und Laura hatte es geschafft, ihre schweren Brüste in das schwarze Wäschestück zu zwängen. So hochgeschnürt quoll das Fleisch nun prall nach oben. Auch die filigranen Träger waren überfordert. Sie schnitten in Lauras Schultern ein, wie man sah. Ihrer Schwester hatte Karla ebenfalls Shorts von Carlos zugedacht. Doch verschämt berichtete Laura, daß ihr ausladender Hintern da nicht reingepaßt habe. Nun saß sie nur mit Höschen bei uns. Das verbarg der Kimono zwar, doch betonte dessen Kürze um so mehr ihre üppigen Schenkel. Als Laura es sich später auf dem Terrassenstuhl bequemer machte, rutschten die Schöße des Kimonos plötzlich zur Seite. Welchen Anblick sie nun bot, schien ihr nicht klar zu sein. Jedenfalls spannte sich Karlas dünnes Höschen mühevoll über den Schoß ihrer Schwester und modellierte einen markanten Schlitz. Ein dunkler Schatten deutete darauf hin, daß sie sich nicht rasierte. Nun wollte ich sie erst recht!
Das Gewitter kühlte die Luft ab und so verschwanden wir bald in unseren Zimmern. Normalerweise war das die Zeit, in der das Liebesspiel von Karla und mir begann, das oft in ihrem Ehebett endete. Doch diesmal schien Karla Zeit gewinnen zu wollen. Oder wollte sie sicher gehen, daß sich ihre Schwester von mir fernhielt? Ich ging zunächst in das mir zugedachte Gästezimmer. Duschen wollte ich auch noch.
Laura und ihr Freund hatten die Tür zur Terrasse offen gelassen. Sie schienen nicht zu ahnen, daß ich so jedes Wort aus ihrem Zimmer verstehen konnte. Zunächst ging es um die Heimfahrt am nächsten Tag. Eile schien nicht geboten. Dann machte Dennis seiner Freundin Vorwürfe, weil sie so schamlos vor Carlos und mir dagesessen hätte. Statt sich zu verteidigen, schien Laura eine Stripshow hinzulegen. „Jetzt fick mich endlich, Du geiler Hengst!“ Später hörte ich, wie nacktes Fleisch aufeinander klatschte. Laura feuerte ihren Freund an: „Härter, Hasi!“. Zufrieden schien sie aber mit seinem Einsatz nicht gewesen zu sein. Wahrscheinlich hatte er viel zu schnell in ihr abgespritzt. Sie schien sich daher selbst zu erlösen, denn ich hörte Dennis sagen: „Das sieht geil aus.“ Außer Atem antwortete sie vorwurfsvoll: „Nur, weil Du kein Stehvermögen hast!“
Sie duschten ebenfalls noch vor dem Einschlafen. Dennis hörte ich aus dem Bad zurückkehren. Schnell ging ich nun dahin, absichtsvoll schloß ich nicht ab. Mein Plan ging auf. Laura öffnete in dem Moment die Tür, daß sie zwangsläufig sehen mußte, wie ich nackt aus der Dusche stieg. Meinen Schwanz hatte ich noch etwas gewichst, um seinen Anblick zu verbessern. Laura wurde rot und entschuldigte sich, ich meinerseits milderte ab. Es tue mir leid, aus reiner Routine hätte ich vergessen abzusperren. Laura schien nicht hinzuhören, sondern starrte mit offenem Mund auf meinen Schwanz. Ich genoß ebenfalls ihren Anblick: Der Kimono war nur lose zugebunden und zumindest auf einen BH hatte sie verzichtet.
Ich kam gerade rechtzeitig wieder in mein Zimmer, da traf auch schon Karla ein. Sie wolle ihrem Liebhaber wenigstens einen Gute-Nacht-Kuß geben. Auf eine Nacht bei mir schien sie nicht eingesellt. Denn weder trug sie – wie ich es wünschte – welche von ihren High Heels. Außerdem lief sie – statt in dem sinnlichen Sachen vom Nachmittag – jetzt mit einem Shirt und ausgewaschene Shorts herum. Aber so erregt, wie ich inzwischen war, wollte ich mehr und zerrte sie auf mein Bett. Karla schien davon überrascht. Aber statt sich zu fügen, entwand sie sich kurz aus meiner Umarmung. Doch nur, um schnell noch meine Terrassentür zu schließen. Zusammengestaucht wegen ihres Outfits hatte ich sie schon. Mit Zärtlichkeiten wollte sie das wieder gut machen. Dann holte sie meinen Schwanz hervor und war überrascht, daß die Vorhaut sogar schon die Eichel freigegeben hatte. Sie blies nur kurz an und schälte sich dann aus ihren Sachen. Mit weit gespreizten Schenkeln setzte sie sich auf mein Bett, lehnte sich zurück und bot sich mir an. Es war das erste Mal, daß wir es in diesem Zimmer trieben. Für mich war es auch die erste Nacht, die ich dort verbrachte – fern von ihrem Ehebett. Am nächsten Morgen erinnerte ich mich an einen Kuß, den mir Karla mitten in der Nacht gegeben hatte. Aber daß sie danach wohl aufgestanden und zu Carlos gegangen ist, fiel mir erst auf, als ich allein aufwachte.
Lautlos öffnete ich meine Terrassentür, um mitzubekommen, was sich nebenan zutrug. Offenbar gab es gerade eine Meinungsverschiedenheit. Ich hörte Laura nämlich sagen: „Ich verstehe, daß Du schon wieder willst. Ich aber will was anderes!“ Das war doch meine Gelegenheit! Ich wollte sie wieder im Bad erwarten, kam aber diesmal zu spät. Ich erwog schon, zurückzugehen. Schließlich war Dennis gestern zuerst ins Bad gegangen. Aber dann sah ich, daß die Tür nur angelehnt war. Für alle Fälle klopfte ich kaum vernehmbar an, steckte aber sofort meinen Kopf hinein und fragte in den vom Wasserdampf vernebelten Raum, ob frei sei. Laura antwortete mit „Klar!“ Dann sah ich sie. Sie stand unter der Dusche, drückte sich aber an die Seite, um mir etwas Platz zu machen. Ich stieg sofort zu ihr. Allein wegen der Enge rieben sich unsere nassen Leiber aneinander. Karla schien es darauf anzulegen. Bald wuschen und erregten wir uns mit den Berührungen gegenseitig. Als Laura mir ihren Rücken zukehrte, drückte mein steil absehender Schwanz gegen ihren Po. Als ich mich jedoch immer stärker an ihr rieb und ihre Brüste dabei knetete, ließ sie sich nicht etwa gehen, sondern versteifte sich. Klar, viel Zeit hatten wir nicht, trotzdem war ich etwas enttäuscht. Als sie das bemerkte, vertröstete sie mich: „Das machen wir später!“
Als Vorschuß für ein späteres Stelldichein verlangte ich eine vertrauenbildende Maßnahme von ihr. Verwirrt fragte sie, wie die aussehen solle. Ich verlangte „Rasier Dein Dreieck!“ Daß sie es sorgfältig stutzte, hatte ich inzwischen bemerkt. Begeistert schien sie dennoch nicht. Ich glaube, Laura bedauerte in diesem Moment, daß sie meine Zärtlichkeiten so abrupt beendet hatte, statt sich ihnen hinzugeben. Aber schließlich stellte sie doch ein Bein hoch und rasierte sich vor meinen Augen. Dabei vergewisserte sie sich, daß ich von ihrer Rasur alles mitbekam, selbst als sie am Poloch hantierte. Dazu verdrehte sie ihren Oberkörper, Röllchen umspielten nun ihren Bauch und ihre vollen Brüste drückten sich zur Seite. Ein geiler Anblick. Allmählich verstand ich ihr anfängliches Zögern: Sie hatte einen massiven Schlitz, für den sie sich zu schämen schien. Meinen gierigen Blick kommentierte sie mit den Worten: „Warum kann er nicht so unscheinbar sein, wie bei meiner Schwester? Ich lasse es eigentlich nur wachsen, um alles zu verbergen. Wie soll ich mich jetzt noch in eine Sauna wagen?“ Trotz unserer morgendlichen Aktivitäten, die ja keine Zweifel ließen, worauf es hinauslaufen würde, war sie also immer noch voller Scham. Ich tröste sie, wie geil es jetzt aussähe. Karla nämlich zog manchmal sogar an den Seiten ihres Schoßes, um ihre Spalte größer erscheinen zu lassen und mich mit diesem Anblick zu verführen.
Außerdem erfuhr ich von Laura: „Mein Freund ist so eine Niete, immer läuft es auf Blümchensex hinaus! Stehvermögen hat er auch keins.“ Ich brachte sie noch dazu, mir mit hochrotem Kopf zu erzählen, daß sie oft masturbiert. Wir vereinbarten, daß sie die Abfahrt möglichst weit nach hinten schob. Gelegenheit für gemeinsame Stunden würde es sicher geben. Aber als Zeichen, daß sie wirklich noch wolle, solle sie zum Frühstück leicht bekleidet kommen und den ganzen Tag so bleiben.
Wir wollten uns unauffällig trennen, ihre frisch rasierte Scham hätte ich aber gern noch gefühlt. Wahrscheinlich war Laura aber so feucht geworden, daß es ihr peinlich war, wenn ich das gefühlt hätte. So verscheuchte sie mich mit einer Handbewegung, als sie zum Pullern auf dem Toilettensitz Platz nahm. So konnte ich ihrem goldenen Strahl leider nicht zusehen. Noch nie hatte ich es mit einem derart unverdorbenen Wesen zu tun gehabt. Da sollte mir nichts entgehen.
Mein Schwanz war zum Platzen steif gewesen, als ich in meinem Zimmer verschwand. Nach einiger Zeit ging es wieder und ich schaute nach dem Frühstück. Karla war dabei, es auf der Terrasse vorzubereiten. Sie wollte wohl etwas gut machen, jedenfalls sah sie hinreißend aus. Sie trug hohe Sandaletten und dazu nur eine äußerst knappe dünne Tunika, die ihre appetitlichen Schenkel betonte und gerade so ihren Po bedeckte. Beim Anblick dieses knackigen Hinterteils wußte ich wieder, weshalb ich sie so gern doggy nahm. Mit schroffem Tonfall stellte ich Karla zur Rede. Mit niedergeschlagenen Augen versuchte sie den nächtlichen Abgang zu entschuldigen. Sie hätte vermeiden wollen, daß sie von ihrer Schwester bei mir entdeckt werde. Diese Eigenmächtigkeiten mußte ich ihr austreiben – noch heute. Carlos war übrigens wachgeworden, als Karla zum ihm gekommen war. Geduscht hatte sie nämlich nicht mehr. Ich befragte sie ganz direkt: „Und dann habt ihr beide noch gefickt, oder? Ohne meine Erlaubnis?!“ Mit hochrotem Kopf verneinte Karla flehend. Er habe zwar sofort gerochen, daß sie mit mir Sex hatte, aber lediglich erspürt, daß ihr die letzten Tropfen meines Spermas aus dem Poloch liefen.
Dann tauchte Laura zum Frühstück auf. Karla war vom kessen Aufzug ihrer Schwester überrascht. Sie spürte die Konkurrenz. Karla hatte nämlich für ihre Schwester auch eine Art Tanktop gefunden. Doch gestern war Laura noch nicht mutig genug gewesen, es anzuziehen. Tatsächlich sah man durch die Armöffnungen die gewaltigen Kurven und wenn sie sich auf eine bestimmte Weise drehte, sogar die blaßrosa Höfe mit den Nippeln, die vom Reiben des engen Stoffes längst erigiert waren. Das Top war ziemlich lang. Erst als sie ein Bein über die Biergartenbank hob, um sich neben mich zu setzen, sah ich, daß sie darunter nichts weiter trug. Für Sekunden sah ich ihren gesamten Schoß mit dem nackten Schlitz. Blitzte es da etwas feucht? Ehe Karla protestieren konnte, lud ich sie an meine andere Seite ein. So sei ich von zwei hübschen Schwestern umgeben.
Als wir mit dem Frühstück fertig waren, stand die Sonne schon recht hoch. Laura überredete ihren Freund, erst am Nachmittag heim zu radeln. Man könne ein Stück mit dem Regionalexpreß fahren. Carlos bot sich aber sogleich an, die beiden samt den Rädern mit dem Auto heimzufahren. Nun, wo es keine Eile gab, wechselte die ganze Gesellschaft an den Pool. Die anderen Gäste aus den Ferienwohnungen waren längst ausgeflogen. Neue Urlauber wurden erst gegen Abend erwartet. Karla hatte zwar für etwaige Rückfragen ihr Handy dabei, aber alles sprach dafür, daß wir für einige Stunden ungestört waren. Laura und ihr Freund richteten sich für das gemeinsame Sonnenbad ein. So laut, daß ich es hören konnte, bedauerte Laura, kein Bikini dabei zu haben, so müsse sie das Oberteil ihres Badeanzuges runterrollen. Ein toller Anblick, wie sie ihre prallen Brüste vor sich herschob. Karla hatte sich ebenfalls umgezogen. Mit einem Mikrostring und einem Top bekleidet, unter dem ihre Brüste munter schaukelten, kam sie aus dem Haus. Ein Streifen nackter brauner Haut war frei geblieben, so kam das hübsche Bauchnabelpiercing gut zur Geltung.
Jetzt konnte ich meinen Plan umsetzen: Karla demütigen und ablenken, aber gleichzeitig Laura für mich zu haben. Dazu stieg ich in das Dachgeschoß, von wo aus ich den ganzen Garten überblickte. Karla sollte sich mit Dennis einlassen. Also schrieb ich ihr auf WhatsApp „Verführ ihn!“ Karla schaute sich immer wieder verzweifelt um. Sie ahnte, daß ich von irgendwo zuschaute, konnte mich aber hinter den Jalousien nicht entdecken. Sie schien auf Begnadigung zu hoffen. „Du spinnst!“ Ich dirigiere sie aber unnachgiebig weiter mit dem Handy: „Worauf wartest Du noch?“, „Stell Dich nicht so an“ usw.
Als Karla begriff, daß sie um meinen Auftrag nicht drumrum kam, zog sie zunächst mit den Fingern den winzigen Steg ihres Slips nach, der sich schon zwischen ihren Lippen verfangen hatte. Ihr Schlitz war bestimmt schon feucht. Ganz kalt schien Karla die Konstellation also nicht zu lassen. Tatsächlich gelang es ihr, damit Dennis Blick zu fesseln. Dann cremte sie sich mit Sonnenmilch ein und tat so, als habe sie vergessen, das Top vorher auszuziehen. Sie rief nicht etwa Dennis heran, sondern stellte sich vor ihn hin, bat ihn ihr das Top über den Kopf zu ziehen. Unmittelbar neben ihm stehend massierte sie sich mit lasziven Bewegungen die weiße Masse in ihre vollen Brüste ein. Denen gefielen die kräftigen Zärtlichkeiten, denn die Nippel stellten sich auf und die Höfe verdunkelten sich. Dann drehte Karla Dennis ihren Rücken zu und bat ihn, auch den einzureiben. Als er damit anfing, gurrte sie: „Nicht so heftig, viel zärtlicher!“
Ich war gespannt, ob Karla von sich aus Dennis’ Schwanz aus seiner Badehose schälte oder ob sie sich vor ihrer Schwester nicht die Blöße geben wollte. Jedenfalls beulte sich der Stoff seiner Hose schon mächtig aus. Zugleich schien Karla aber die Situation auszukosten. Sie schob ihre Liege neben die von Dennis, legte sich bäuchlinks drauf spreizte Arme und Beine in seine Richtung ab, so daß sich ihr linker Schenkel mit Dennis verhakte und der linke Arm über seinen Bauch streichelte, als handele es sich um einen Geliebten.
Ich war mir nicht sicher, ob Karla weitergehen würde, daher schob ich die nächste Botschaft hinterher: „Aus dem Pool kommt ihr beide nackt!“ Karla folgte umgehend. Sie stand abrupt auf, zog das winzige Höschen aus und ließ sich in den Pool gleiten. Dennis rief sie zu, ihr zu folgen.
Weiter konnte ich die beiden zunächst nicht beobachten. Denn Laura hatte wohl nicht mehr mitansehen zu können, wie sich ihre Schwester benahm. Jedenfalls verließ sie ihre Liege und verschwand im Haus und hatte mich rasch auf meinem Hochstand ausfindig gemacht. Sie schien zu glauben, daß mich das Treiben der beiden ebenfalls empörte. „Dieses Biest, so war sie schon immer!“ Doch dann entsann sie sich: „Wozu jetzt noch Hemmungen? Laß uns die Zeit nutzen!“ Sie schob ihre Hand unter meine Shorts und bemerkte meinen steifen Schwanz: „Da freut sich aber jemand!“ Gleich darauf streifte sie mir die Hose komplett ab. Ich war währenddessen dabei, Laura ausgehend von ihren Brüsten zu streicheln und bemerkte, wie sich bei ihr eine Gänsehaut ausbreitete. Sie hielt kurz inne und schien es zu genießen, doch viel mehr Vorspiel wollte sie offensichtlich nicht. Denn mit einem Ruck zog sie sich den Badeanzug aus und stütze sich breitbeinig auf das Fensterbrett. Ich hielt sie an der Hüfte. Doch eine meiner Hände zog sie auf ihre Brüste. Wie am Morgen spielte ich mit meinem Schwanz durch ihren offenen Schlitz. Ich wollte, daß sie sich selbst pfählte. Doch als ich am Po kurz innehielt, bat sie „Da bitte nicht, das tut mir immer so weh!“
Sie war tatsächlich viel enger, als die reifen Frauen, mit denen ich es sonst zu tun hatte. Mein Schwanz steckte kaum in ihr, da kam sie schon. Meine kraftvollen Hiebe auf ihren runden Po schienen auch dazu beigetragen zu haben. Sie zitterte am ganzen Körper, drehte sich zu mir und hielt sich an mir fest. „Wie hab ich das jetzt gebraucht! Aber ganz schön groß ist er! War ich Dir nicht zu eng?“ Sie bedeckte mein Gesicht mit Küssen, während ich ihre wundervollen Kurven knetete und deren Nippel liebkoste. Ich verlangte von Laura, daß sie meinen Schwanz sauber leckte. Da schien sie Hemmungen zu haben, bis ich darauf hinwies, sie würde schließlich auch ihren Saft dabei schmecken.
Keine Ahnung, ob Laura währenddessen das Treiben im Garten ihrer Schwester verfolgt hatte, wahrscheinlicher war es, daß sie mit geschlossenen Augen genossen hatte. Doch geladen war sie über das Verhalten ihres Freundes noch immer. Sie wollte sich Dennis daher unbedingt abgefüllt zeigen. Ich sah, wie ihr meine Sahne an den Schenkeln entlanglief, als sie sich auf den Weg in den Garten machte. Dort hatten Karla und Dennis, die aus dem Pool gekommen waren, sich inzwischen gegenseitig ihre Schamteile ausgiebig mit Sonnenmilch eingerieben. Dennis wirkte unerfahren. Er überließ Karla die Initiative, was der augenscheinlich nicht paßte. Aber schließlich nutzte sie sogar die Gelegenheit, um den Freund ihrer Schwester bis zum Höhepunkt zu wichsen und seinen Schwanz auch noch sauber zu lecken.
Später bereiteten Laura und Karla ein kleines Vesper vor. Alle Hemmungen schienen inzwischen gefallen. Karla hatte wieder das winzige Bikinihöschen an und darüber eine Art Servierschürze, unter deren transparentem Latz ihre handlichen Brüste baumelten. Laura hatte den Badeanzug nicht wieder angezogen, sondern arbeitete „oben ohne“. Dabei war ihre Oberweite alles andere als handlich. Sie trug nur den engen Spitzenslip, den ihr Karla geliehen hatte. Dahinein hatte sie ihren Schoß gezwängt. Folglich schob sich Lauras kleines Bäuchlein über den Bund und bildete sinnliche Röllchen, sobald sie sich nach vorn beugte.
Seit einiger Zeit schiebe ich Gummibärchen in Karlas Möse, mit denen sie einige Zeit rumlaufen muß. Eingeschleimt legen wir sie dann in eine Schale. Später essen wir sie dann gelegentlich als Teil unseres Vorspiels, selbst in Gegenwart von Besuchern, und denken uns dabei „Wenn die wüßten…“. Laura hatte diese Schale stehen sehen und mit auf die Terrasse gebracht. Einen der Bärchen hatte sie gleich gekostet: „Schmeckt toll, was das wohl für eine Geschmacksrichtung ist?“
Karla räumte in der Küche, ich war noch im Garten und hörte deutlich den Streit aus dem Zimmer der beiden Gäste: „Du hast meiner Schwester an den Titten rumgefingert!“ „Du hast dauernd auf den großen Schwanz von Per gestarrt!“ Dann kam Dennis aus dem Haus und schien auf Karla zu warten. Laura war also allein. Dies dürfte vorläufig unsere letzte Gelegenheit sein, die wollte ich nutzen.
Noch immer barbusig war Laura am Zusammenpacken. Mit mir hatte sie wohl nicht mehr gerechnet. Denn kaum war ich eingetreten, fiel sie mir um den Hals, als hätten wir uns ewig nicht gesehen. Dann rückte sie mit einer Bitte raus: In weinseliger Stimmung hätten sich einige ihrer Kommilitoninnen auf dem Semesterball verabredet, von ihrem schönsten Feriensex gegenseitig kurze Filmchen hochzuladen. Laura hatte nicht vorgehabt, sich daran zu beteiligen. Doch dann hatte es ihre beste Freundin in Gegenwart von Dennis ausgeplaudert, der sofort Feuer und Flamme gewesen sei. Jetzt gebe es zwar schon einige Aufnahmen von ihnen beiden, aber da habe sie sich geniert. Außerdem sei es doch nichts im Vergleich mit dem, was sie heute mit mir erlebt habe. Ich käme also gerade recht. Ich solle sie filmen – natürlich mit Ton – wie sie mich mit Zunge und Lippen verwöhnt, wie sie genüßlich auf mir reitet und wie ich es ihr in der Hündchenstellung besorge. Mein großer Schwanz solle deutlich zur Geltung kommen, damit werde sie renommieren.
Der Anfang unserer Dreharbeiten ging gut vonstatten. Man sah, daß ihre kleine Hand mit den blutrot lackierten Nägeln meinen Schwanz kaum umfassen konnte. Auch in den Mund bekam sie ihn nur mit Mühe. Doch dabei wurde es kompliziert. Wir mußten auf das Licht achten. Mal fielen Laura die Haare beim Blasen ins Gesicht und man sah nichts mehr von dem Schwanz und von ihren Nippeln, die ich doch extra aufgezwirbelt hatte. Beim Fick von hinten mußte ich mit dem Gleichgewicht kämpfen und als sie sich auf mir bewegte, brachte sie das ganze Bett zum Wippen. Während wir noch überlegten, wie wir zu einem Stativ kommen, hörten wir an den Schritten, daß Karla draußen vorbeilief. Laura war noch immer arglos, was mein Verhältnis zu ihrer Schwester betraf. Also rief Laura sie kurzerhand herein. Falls Karla überrascht davon war, ihre Schwester nackt mit meinem erigierten Glied in der Hand vorzufinden, konnte sie das gut verbergen – ebenso wie ihre Eifersucht.
Ehe Karla überhaupt dazu kam, etwas zu sagen, wurde sie von ihrer Schwester instruiert, was zu tun war. Einige Szenen mußten wir dennoch mehrfach drehen, denn Karla erwies sich als irgendwie steif. Vor einem halben Tag noch scheu, empörte sich nun ausgerechnet Laura: „Jetzt entspann Dich doch mal! Carlos ist nicht da und Du wirst doch schon mehr als nur seinen Schwanz gesehen haben!“ (Laura ahnte tatsächlich nicht, wie recht sie damit hatte, und wie nah einer davon war.) „Es geht bestimmt einfacher, wenn Du Dich auch ausziehst und zu uns kommst.“ Bevor Karla sich wehren konnte, hatte ihr die Schwester das Top über den Kopf gezogen. Sie stand nun in ihrem winzigen Bikinihöschen da. „Komm, jetzt stell Dich nicht so an!“ Mit diesen Worten zog Laura es ihr über den Hintern. „Also, wenn Du willst, kannst Du natürlich mal den Schwanz von Peer anfassen. Ich hatte noch keinen Freund mit so einem großen Teil. Ist Carlos Schwanz größer?“ Karla war nicht wohl bei der Aktion, das sah ich an den fragenden Blicken, die sie mir zuwarf. Andererseits konnte sie auf diese Weise kontrollieren, was ich mit ihrer Schwester anstellte. Ich tat unschuldig, als sei ich das Opfer von Lauras Wagemut und gezwungen, mich ihrem Willen zu fügen.
So kam es dazu, daß ich die Schwestern schließlich beide im Arm hatte. Sie waren damit beschäftigt, meinen Schwanz wieder aufzurichten. Ich streichelte währenddessen beiden über den Rücken hinab zu den Pobacken. Meine Armlänge reichte gerade, um mit den Fingern an ihrem Polöchern zu spielen. Während Laura ziemlich schnell meine Hand wegschob, ließ mich Karla gewähren. Ich entschloß mich daher, mich auf ihren Schokoeingang zu konzentrieren. Bald schickte ich einen zweiten Finger hinterher, der die enge Barriere durchbrechen sollte. Dazu holte ich mir Feuchtigkeit von Karlas Möse. Die schwamm schon und strafte sie Lügen, denn bisher hatte sie genervt und lustlos getan. Dann ertappte ihre Laura meine Finger bei der Entdeckungstour im Hintern ihrer Schwester und wollte nun natürlich sehen, wie es Karla mit so einem großen Schwanz aufnahm. Laura befeuchtete meinen Schwanz sogar noch sorgsam, als ich ihr den hinhielt. Nachdem ich mich dann im Darm von Karla entladen hatte, leckte Laura ihn auch sauber, obwohl es sie Überwindung kostete, wie ich spürte. Vielleicht wollte sie schnellstens doch noch ein Luder werden.
Es war noch eine knappe Minute Platz auf dem Speicherchip. Doch Karla hatte sich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, daß sie beim Fick in den Po von ihrer Schwester gefilmt wurde. Es war offenbar Karlas Winseln, während ich in sie eindrang, das Laura beeindruckte.
Danach war ich mit meinen Kräften erstmal am Ende. Dabei hätte es Laura schließlich wohl doch noch gern probiert, wie ich in ihrem Mund komme.
Den Abgang von Laura und ihrem Freund schließlich überwachte Karla eifersüchtig und zugleich erleichtert. Laura schien gelernt zu haben: Von ihrem Kleid ließ sie die obern Knöpfe alle offen. Die Spitzenränder ihres BHs wurden sichtbar, außerdem ermöglichte sie einen herrlichen Blick in ihren Ausschnitt. Auf ein Höschen schien sie verzichtet zu haben. Carlos fuhr die beiden mit ihren Fahrrädern nach Hause, während Karla und ich endlich Zeit für uns hatten. Innerlich pumpte Karla noch immer. Weniger, daß ich sie einem fremden unerfahrenen Schwanz vorgeführt hatte, sondern vor allem, daß ich ihre Schwester vor ihren Augen verführt hatte. Ich hatte Lust, sie zu provozieren und zu zeigen, wer das Sagen hat. Es sei ja schade, daß wir beide wegen der nun eintreffenden Feriengäste keine Chance mehr hätten, einen so milden Sommerabend im Pool und anschließend auf der Liege zu verbringen. Ehe sie etwas sagen konnte, hielt ich ihr entgegen: „Sei doch froh, daß die beiden nicht mitbekommen haben, wie wir zu einander stehen.“
Dann wollte ich sie versöhnen. Zunächst duschten wir zusammen. Kaum abgetrocknet, zog Karla mich in ihr Ehebett. Den Gesichtsausdruck kannte ich: Sie wollte meinen Schwanz mit ihrer Scheidenmuskulatur melken. Im ausgefahrenen Zustand konnte sie ihn wie ein Schraubstock umklammern und festhalten. Den Trick traute sie ihrer unerfahrenen Schwester nun doch nicht zu. Doch das war mir jetzt alles zu viel. Mein Schwanz war von den Anstrengungen des Tages knallrot. Schon als sie sich an mich drückte und mit der Hand nach meiner Eichel fühlte, merkte ich, daß jede Berührung der Spitze schmerzte. Es half nur kühlen. Sie war offenkundig enttäuscht, kroch ohne ein Wort aus dem Bett, kam aber nach wenigen Minuten mit einer Salbe zurück. Sie nahm meinen glühenden Schwengel und strich ihn mit der Salbe behutsam ein. Ihre Berührungen waren gekonnt und so führten sie dazu, daß dieser sich trotz aller Schmerzen aufrichtete. Karla meinte: „Du bist wirklich unersättlich!“
Später kam Carlos zurück, Karla schaute bei den neuen Feriengästen kurz nach dem Rechten, ich nutzte die Gelegenheit Laura zu schreiben. Sie solle froh sein, daß sie mit ihrem wunden Fötzchen nicht den ganzen Rückweg auf dem Fahrrad absolvieren mußte. Ich schickte ihr außerdem ein Photos meines steifen Schwanzes und bat sie um das Paßwort, ich wolle mir doch wenigstes mal das fertige Filmchen anzusehen. Natürlich hoffte ich, auch etwas von ihren Freundinnen mitzubekommen.


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Mit hastigen Bewegungen schubste ich ihn in den kleinen Vorraum der Toilette und verschloss hinter mir die Tür.

Wir wussten gar nicht wohin mit unseren Händen und rissen uns quasi die Klamotten vom Körper.

In unseren schon ordentlich beulenden Shorts standen wir uns gegenüber und fingen eine wilde Knutschorgie an und rieben unsere Beulen aneinander. Mann, der Typ musste ganz schon was in der Hose haben.

Ich langte nach seinem Arsch und fing an die Backen durchzukneten. Schön stramm. So wie ich es mag. Während ich an seinem Hals knabberte wanderten meine Hände unter den Bund seiner Shorts und ich hatte seine Arschbacken ohne störenden Stoff in den Händen. Leicht behaart waren sie.

Wie von einem Magneten angezogen wanderten meine Zeigefinger in seine leicht behaarte Ritze. Die Sau fing an zu stöhnen und drückte seinen Arsch noch etwas raus. Mit den Spitzen meiner Zeigefinger fing ich an seine Fotze zu massieren.

Ich nahm meine Hände von seinem Arsch und drückte in an den Schultern auf den Boden und drückte sein Gesicht in meine Beule. Ein Zucken ging durch meinen Schwanz als ich seinen heißen Atem spürte.

Er fing an durch die Shorts an meinem Schwanz und meinen Eiern zu lutschen. Ich konnte spüren wie mir der Vorsaft aus der Schwanzspitze quoll.

Als ich nach unten schaute konnte ich sehen, dass seine rechte Hand vorne in seiner Shorts verschwunden war und er sein Schwanzpaket massierte.

Ich hakte meine Daumen in den Bund meiner Shorts und zog sie nach unten. Mein steifer, nasser Prügel sprang heraus und schlug gegen sein Kinn. Sofort nahm er in die Hand und lies ihn in seinem geilen Blasmaul verschwinden. Mann, der Typ wusste wie man Schwänze bläst.

Eine Zeitlang ließ ich ihn mein Teil bearbeiten und streichelte dabei seinen Hinterkopf. Dann zog ich meinen Schwanz aus seinem gierigen Maul und befahl ihm meine Eier zu lutschen. Sofort machte er sich an die Arbeit. Richtig ordentlich speichelte er meine Eier ein. Währenddessen lag mein steifer Schwanz auf seinem Gesicht und bekleckerte ihn mit Vorsaft der bei mir immer reichlich fließt.
Das gute Zeugs kann man ja nicht verkommen lassen. Also nahm ich etwas mit den Fingern auf und leckte es genüsslich ab.

Plötzlich hörte er auf meine Eier zu bearbeiten, sah mich an und bat mich ihn zu ficken.

Er drehte sich zum Waschtisch um, und fixierte mich durch den Spiegel.
Ich ging hinter ihm in die Hocke und zog ihm seine Shorts herunter. Er gab ein wohliges Stöhnen von sich als sein Schwanz endlich in Freiheit war. Da er ja mit dem Rücken zu mir stand konnte ich seinen Schwanz nicht sehen.

Ich war so rattig und wollte den Typen unbedingt ficken. Aber ohne Gleitgel?
Ok, dann werde ich wohl sein Fickloch ordentlich einspeicheln müssen.

Ich deutete ihm an, dass er sein linkes Bein auf den Waschtisch bringen soll. So langsam wie er dies tat so langsam öffnete sich auch seine Arschritze vor meinen Augen. Er beugte sich leicht nach vorne und schon schaute ich auf seine leicht behaarte Rosette die schon vor Geilheit zuckte. Weiter unten konnte ich seinen großen rasierten Sack sehen.

Ich nahm beide Hände und zog seine Arschbacken noch weiter auseinander. Langsam näherte ich meinem Ziel. Mir lief schon das Wasser im Mund zusammen. Als ich an meinem Ziel angekommen war, stellte ich fest, dass sein Arsch zwar leicht nach Schweiß und Mann aber ansonsten frisch geduscht roch.

Jetzt gab es für mich kein Halten mehr und ich rammte ihm mein Gesicht zwischen die Backen und fing wie wild an seinen Arsch auszulecken. Er stöhnte laut auf und auf seinem Arsch machte sich Gänsehaut bemerkbar. Mit harten Zungenstössen bearbeitete ich seine Fotze die immer weicher wurde und sich leicht öffnete.

Während ich sein Loch weiterbearbeitete griff ich zwischen seinen Beinen hindurch nach seinem Schwanz. Was ein fettes Teil ich da zu packen bekam. Unbeschnitten und schon nass von Vorsaft.

Den wollte ich unbedingt blasen. Ficken kann noch ein bisschen warten. Ich rutschte zwischen seine Beine und drehte mich um. Jetzt hatte ich dieses geile Teil direkt vor den Augen. Ich fing an ihn zu wichsen. Schmatz Geräusche waren zu hören als ich seine Vorhaut vor und zurück schob. Ich bog den geilen Kolben ein Stück runter und fing an mit der Zunge die Eichel zu umkreisen. Mann, was ein geiler Geschmack. Ich konnte fühlen wie mein Schwanz vor Freude zuckte und mir mein Vorsaft langsam über die Eier lief.

Ich zog seine Vorhaut zurück und nahm den geilen Kolben in den Mund und fing an leicht daran zu lutschen. Der Typ stöhnte auf, sein Schwanz zuckte und gab ein wenig lecker schmeckenden Vorsaft auf meine Zunge ab.

Während ich den geilen Kolben blies konnte ich feststellen, dass der Typ angefangen hatte sich seine Fotze zu fingern. Was eine Sau. Mit meiner Hand langte ich nach oben in Richtung seines Mundes und lies ihn meine Zeige- und Mittelfinger lutschen. Er nahm sie tief in seinen Mund und als sie nass genug waren zog ich sie aus seinem Mund und wanderte mit meinen Fingern in Richtung seines Arsches. Ich ersetzte seinen Finger durch meinen Zeigefinger und schob ihn langsam in sein heißes und nasses Fickloch. Während ich weiter seinen Schwanz blies fing ich an ihn erst mit einem und dann mit zwei Fingern zu ficken. Mittlerweile war der Typ dauerhaft am Stöhnen und sein Schwanz spuckte immer mehr Vorsaft auf meine Zunge. Geil zuckte sein Fickloch um meine ein- und ausfahrenden Finger.

Plötzlich zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und bat mich ihn nun endlich zu ficken. Diesen Gefallen tat ich ihm nur zu gerne.

Schnell rutschte ich wieder hinter ihn, stand auf, rotzte nochmal kräftig auf sein wartendes Fickloch, rotzte auch nochmal auf meine Hand und schmierte meinen Schwanz damit ein, ging ein Stück nach vorne und setzte meine Eichel an seiner Rosette an. Als wollte sein Loch meinen Schwanz einsaugen öffnete und schloss es sich wieder. Mit leichtem Druck verschwand meine Schwanzspitze in seinem Arsch. Ich hielt einen Moment inne, wollte dass sich der Typ an meinen Schwanz gewöhnt. Doch was tat er? Er spießte sich komplett auf meinem Ficker auf und raunte mich an ihn endlich hart durchzuficken.

Ich holte tief Luft und dann rammelte ich los in diesen unglaublich heißen geilen Arsch.

Immer mal wieder zog ich meinen Schwanz komplett raus nur um ihn dann wieder bis zum Anschlag reinzustoßen.

Während ich den geilen Typen kräftig fickte, griff ich um ihn herum und packte mit der einen Hand seinen Sack und mit der anderen Hand seinen Schwanz und fing an seinen Schwanz und Eier zu massieren. Bei jedem kräftigen Stoß von mir zuckte sein Schwanz in meiner Hand.

Ich konnte merken wie sich sein Sack langsam zusammenzog. Ich zog meinem Schwanz aus seiner geilen Kiste und bat ihn sich mit dem Rücken voran auf den Waschtisch zu setzen und sich nach hinten gegen den Spiegel zu lehnen da ich gerne sein Gesicht sehen wollte wenn ich ihn ficke.

Er setzte sich auf den Waschtisch, lehnte sich nach hinten und stützte seine Beine links und rechts an der Wand ab. Seine offene Fotze war direkt auf meiner Schwanzhöhe. Nochmals spuckte ich ihm aufs Loch und schob ihm den Rotz mit zwei Fingern rein.

Wieder setzte ich meinen Schwanz an und trieb ihn tief in seinen Darm. Gleichzeitig griff ich mir seinen Prügel und fing langsam an ihn zu wichsen. Sein Vorsaft lief mir in Strömen über die wichsende Faust.

Seine Eier lagen mittlerweile dicht an seinem Körper an und der Typ hatte die Augen geschlossen. Lange würde er wohl nicht mehr aushalten. Ich aber auch nicht.
Ich ging ein wenig in die Knie um den Winkel meiner Fickstöße zu ändern. Jetzt rammte mein Schwanz jedes Mal seine Prostata wenn ich zustieß. Ich konnte die kleine Verhärtung direkt an meiner Schwanzspitze spüren. Wie ein Wahnsinniger wichste ich jetzt seinen Schwanz und traktierte seine Lustdrüse. Plötzlich gab er einen kehligen Laut von sich. Sein Körper versteifte sich und sein Arsch wurde zu einem Schraubstock an meinem Schwanz. Sein Pissschlitz öffnete sich und eine Fontäne weißen Spermas schoss heraus und landete auf seinem Oberkörper. Ich bog den Schwanz in meine Richtung und der nächste satte Spritzer landete in meinem Gesicht und auf meiner Brust. Schnell richtete ich seinen spritzenden Schwanz in seine Richtung. Seine letzten Spritzer landeten auf seiner Brust und auf seinem Bauch.

Langsam wurde mir schwindelig. In dem kleinen Raum roch es nach Männersex und Sperma. Meine Eier schmerzten. Ich war kurz vorm abspritzen und sagte es ihm.
Ich solle ihn vollwichsen sagte er. Gerade noch rechtzeitig zog ich meinen Schwanz aus seinem Arsch. Und schon spritzte ich los. Der erste Schuss traf sein gut geficktes Loch. Die nächsten Spritzer landeten auf dem Spiegel hinter ihm, auf seinem Gesicht und seiner Brust. Der Rest landete auf seinem Schwanz und seinen Eiern.

Boah, waren wir fertig. Ich beugte mich über ihn und wir leckten uns gegenseitig die Wichse aus dem Gesicht und tauschten sie mit wilder Knutscherei untereinander aus.

Nach dem Firmengrillfest mit der Praktikantin

wieder mal war ein Jahr vergangen und schon sah man im Büro die ersten Sommerkleidchen und kurz darauf auch die neuen Praktikanten erscheinen. Und man sollte es nicht glauben dieses Jahr schien es das Glück gut mit uns zu meinen und wir bekamen zur Abwechslung ein Praktikantin an der es nichts auszusetzen gab, vom Charakter bis zum Aussehen.

Ja manche gingen sogar soweit das sie sagten da hat uns wohl die Personalabteilung falscher weiße die Praktikantin vom Chef zugeteilt. Sie hatte blonde über den halben rücken reichende Harre ein lächeln das wohl jeden Eisblock innerhalb von Sekunden schmelzen lässt und eine Fahrgestell das selbst den erfahrensten Rennfahrer um den Verstand gebracht hätte. Was mir persönlich immer gut gefiel waren ihre Sommer Kleidchen bzw. Rock Kombinationen.

Da ich mit meinen 32 Jahren einer der Jüngsten in unserer Abteilung war hatte ich schnell einen guten Draht zu Ihr und wir stellten in den Kaffeepausen so einigen Schabernack an. Jedoch sollte der Spaß zu bei der Sommergrillparty im Firmenhof auf ein anderes Gebiet verlagert werden.

Wie üblich waren auch dieses Jahr viele bereits pensionierte Kollegen am Fest anwesend, vermutlich sogar mehr als aktive, aber das liegt wohl daran das von den arbeitenden viele nach Hause zur Familie wollen. Da ich aktuell keine Freundin hatte und ich unsere Praktikantin zur Teilnahme überreden konnte wurde es dieses Jahr lange. Als dann gegen 9 Uhr ein Kollege seine Cocktailkünste demonstrierte wurde die Stimmung ausgelassener und ausgelassener bis wir schließlich nur noch eine kleine Gruppe von ca. 10 Leuten waren und der Wachmann gegen 1 Uhr morgens vorbeikam und meinte einen auf Spaßbremse machen zu müssen.

Zu diesem Zeitpunkt war Lisa, unsere Praktikantin gerade auf die Toilette gegangen, da sie mir noch gesagt hatte das sie noch kurz ins Büro müsse weil sie Ihre Tasche vergessen hatte dachte ich mir ich suche sie noch nicht das es noch ärger mit dem Wachmann gibt. Ich begab mich daher bereits leicht torkelnd Richtung Büro, um nicht weiter aufzufallen verzichtete ich auf Licht. Ich war aber dann doch ziemlich überrascht dass ich ohne aufzufallen ins Büro kam. Hier gilt der Dank unserem Lehrling, dieser war auch noch anwesend hatte aber die Cocktails nicht so gut verkraftet und unsere Blumen in der Eingangshalle noch ausgiebig mit seinem Mageninhalt gedüngt. Vielleicht sollte ich mich mal bei Ihm bedanken wer weiß ob es sonst alles so gekommen wäre.

Aber nun weiter im Text. Ich kam schließlich in unserem Büro an und suchte nach Lisa, jedoch war nur ihre Tasche hier was wiederum für mich hieß das sie noch am Klo sein musste. Ich nahm also ihre Tasche und begab mich zur Toilette. Da es in dem Betrieb mehr männliche Mittarbeiter gab war die Damentoilette zugleich das Behinderten WC, sprich schön groß und großzügig gestaltet. An dieser angekommen verzichtete ich darauf zu klopfen sondern öffnete einfach die Türe um mich davon zu überzeugen ob sie hier war oder nicht. Zu meinem überraschen war nicht abgeschlossen und so stand ich nun im erhellten Raum direkt vor Ihr und ich musste regelrecht schlafen. Scheinbar hatte nicht nur unserer Lehrling zu tief ins Glas geschaut nein auch Lisa saß noch, bereit fürs Geschäft, schlafend auf der Toilette.

Nach einer vermutlich etwas längeren Denkpause fasste ich den Entschluss dass ich Sie wecken musste. Immerhin war es Zeit das Gebäude zu verlassen den der Sicherheitsmann hatte ja schon eine klare Order gegeben und aus Erfahrung konnte der Boss ziemlich stinkig werden wenn jemand außerhalb der Arbeitszeit im Firmengebäude herumlungerte. Nach diversen Versuchen schaffte ich es schließlich etwas leben in Ihren Körper zu hauchen und Sie neben mir herzuschleppen. Es sah sogar ziemlich gut aus und wir hatten es auch schon fast zum Ausgang geschafft als sich plötzlich der Kreis einer Taschenlampe auf uns Zubewegte.

Dieses Mal reagierte Lisa eindeutig schneller als ich und zerrte mich in das Büro von unserem Boss. Schnell schloss sie die Türe und sagte schnell wir müssen uns verstecken. Durch ihre Panik angesteckt dachte nun auch ich das der einzige Ausweg darin bestand sich zu verstecken, und mal ehrlich am Gang hätten wir keine Probleme bekommen aber nun im Büro vom Chef durften wir echt nicht erwischt werden. Nach ein paar hektischen auf ab Manövern und Zusammenstößen von mir uns Lisa, ein wunder das wir nicht gehört wurden, war ein Versteck im Kleiderschrank gefunden. Bisher fand ich es immer albern das jemand einen Kleiderschrank im Büro stehen hat aber nun wusste ich diesen zu schätzen. Wir waren keine Sekunde zu früh in ihm verschwunden denn der Nachtwächter schritt soeben in das Büro drehte eine kurze Runde kontrollierte die Türen verließ das Büro und nein… welch Unglück er verschloss nun von außen die Tür. Wir saßen also in der Falle.

Nachdem das Licht der Taschenlampe verschwunden war kamen wir aus unserem Versteck. Gepuscht vom Adrenalin standen wir also hier im Büro, eingeschlossen. Ich versuchte unsere Möglichkeiten zu ordnen doch in meinem Kopf herrschte Chaos. Bei meinem Blick durch den Raum erblickte ich jedoch eine mir unbekannte Lisa, scheinbar hatte sie der Nervenkitzel so richtig angemacht. Ihre Bluse war bereits weit geöffnet und ich konnte ihre schönen großen festen Brüste nahezu ungehindert bewundern. Auch der Rock war bereits etwas weiter nach oben gewandert als vor ein paar Minuten, langsam kam sie auf mich zu, mir tief und innig in die Augen blickend.

Total von diesem Anblick überwältigt blieb ich neben der Ledercouch stehen und wartete, ich wartete solange bis sie vor mir stand und mir zart ins Ohr hauchte „Ich muss das jetzt einfach haben und versuch dich erst gar nicht zu wehren du bist genauso wie ich hier gefangen.“

Ich weiß zwar bis heute nicht warum aber genau diese Worte hat es gebraucht um auch mich so richtig in Fahrt zu bringen. Vielleicht war es ihre zarte aber doch versaute Stimme, vielleicht war es die Situation, der Nervenkitzel, das Adrenalin oder einfach der Umstand das es so etwas von unangebracht war es hier im Büro des Chefs mit einer Praktikantin zu machen. Lisa hatte bereits damit begonnen meine Hose zu öffnen. Ich küsste sie dabei und öffnete die letzten Knöpfe Ihrer Bluse.

Kaum hatte ich den letzten Knopf geöffnet streifte Sie bereits mein Shirt nach oben und ich musste nur noch meine Arme strecken uns schon stand ich vor ihr nur noch mit meinen Boxershorts bekleidet. Die Hose an meinen Knöcheln liegend und eins war klar zu sehen mein kleiner Freund hatte bereits ein ansehnliches Zelt erreichtet. Dieses stand jedoch nicht lange denn ihre Hände wollten die Stange haben und Sie bekamen diese auch. Zärtlich begann sie mit ihren Händen meinen Schwanz zu verwöhnen.

Ich konzentrierte mich nun darauf dass auch Ihre Kleider bei meinen landeten und streifte geschickt die Bluse und BH von Ihrem Körper. Meine Augen blicken auf zwei wohl geformte Brüste, genau so groß das eine Hand nicht ganz reicht um eine fassen zu können, geziert von einem zarten Brustwarze auf welcher bereits ein leicht abstehender Nippel zu erkennen war. Schnell waren meine Finger bei Ihnen angelangt und begannen sie zu massieren und mit Ihnen zu spielen. Dabei merkte ich regelrecht wie sie sich immer mehr aufrichteten. Eine Hand glitt nun über ihren zarten Bauchnabel nach unten. Öffnete den Rock und strich sanft ihren String von ihrem Körper. Uns noch immer Küssend wollte ich nun mit meiner Zunge über Ihren Hals zu Ihren Brüsten wandern lassen doch mit einem leichten Stoß sorgte sie dafür dass ich sanft auf dem Sofa landete.

Völlig überrascht beobachte ich wie sie sich über meine Füße kniete und meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden ließ. Es war ein herrliches Gefühl und eins wurde mir schnell klar, das machte sie nicht zum ersten Mal. Ich konnte mich jedoch bald revanchieren da sie sich um 180° drehte und wir nun in Position 69 auf der Couch lagen. Gierig glitt meine Zunge durch ihre zarten Schamlippen welche mit einem kleinen schön getrimmten Dreieck gekrönt waren. Schnell wussten wir beide was dem anderen Gefällt und beinahe wäre ich bereits gekommen. Zum Glück hatte sie es gemerkt und konnte es gerade so noch verhindern.

Nachdem ich mich kurz erholt hatte positionierte sie sich über meinem Schwanz und begann mich langsam zu reiten. Sie saß dabei so dass ich die im Takt ihrer Bewegung schaukelnden Brüste beobachten konnte. Von diesem Anblick motiviert richtete ich mich auf sorgte dafür das sie sich so zurück ließ das ich aufstehen, und mit ihr auf meinem Schwanz zum Schreibtisch gehen konnte. Bei diesem angekommen begann ich nun sie etwas schneller und intensiver zu bearbeiten. Ihre Füße wanderten dabei auf meine Schultern so dass ich die volle länge meines Schwanzes nutzen konnte und ich bei jedem Stoß ein bestätigendes Stöhnen vernehmen konnte.

Ich beobachtete wie sich ihre Brüste zu den Stößen bewegten, jedoch konnte ich dann nicht anders und meine Hände begannen sie zu stabilisieren bzw. mit ihren Nippeln zu spielen.

Wir machten so weiter und ich merkte dass ich nicht mehr lange durchhalten würde aber auch ihr stöhnen war bereits sehr intensiv und es konnte wohl nicht mehr lange dauern bis sie ihren Höhepunkt erreicht. Ein letztes Mal war es an der Zeit die Position zu ändern. Sie stand auf drehte sich, beugte sich nach vorne und streckte mir ihren Arsch entgegen, ich bohrte nun also von hinten meinen Schwanz in ihre Muschi und griff dabei mit meinen Händen nach Ihren Brüsten.

Ich genoss jeden Stoß und spürte wie auch sie sich von meinem Schwanz weck und wieder auf ihn zu bewegte. Dabei ließ sie auch ihr Becken leicht kreisen. Es dauerte nicht lange und ich spürte wie ihr Körper leicht zu zittern begann ihr stöhnen intensiver wurde und der Saft regelrecht aus ihr an ihren Beinen entlang Richtung Boden floss.

Durch die Situation überwältigt feuerte nun auch ich meine Ladung ab und pumpte eine ansehnliche Ladung in Ihr enges Loch.

Als wollten wir es beide nicht wahrhaben bewegte sich mein kleiner noch ein paarmal in Ihr auf und ab eher er dann aus ihrem Loch glitt. Ich konnte nun gut sehen wie langsam ein kleiner Spermafluss auf meinen Schwanz folgte.

Erschöpft und glücklich ließen wir uns nun auf den Boden fallen und ich begann dabei zu lachen. Lisa fragte mich etwas verwirrt „Warum lachst du“ und ich antwortete nach ein paar Minuten. „Ich weiß wie wir aus dem Büro kommen, der Chef hat den Schlüssel für das ans Büro angrenzende Besprechungszimmer in seinem Schreibtisch.“

Wir sorgten also noch dafür dass wir unsere Spuren beseitigten und schafften es ohne entdeckt zu werden das Firmengelände zu verlassen.

Unter Geschwistern

Nun, wie soll ich anfangen? Am besten erzähle ich euch erst einmal, wer ich überhaupt bin: Mein Name ist Thorsten, jugendlich, und gehe zur Schule. Außerdem habe ich noch zwei Schwestern und einen Bruder, aber um den soll es hier gar nicht gehen.
Also, eines abends waren wir – eine meiner Schwestern, ihr Name ist Manuela – und ich alleine zu Hause, denn der Rest der Familie war ins Theater gegangen und danach sollte noch irgendwo eine stinklangweilige Party stattfinden, so dass wir uns entschlossen hatten, zu Hause zu bleiben.
Wir saßen also gemütlich vor dem Fernseher, der im Schlafzimmer unserer Eltern steht, und aßen ein paar Kartoffelchips und tranken Cola. Doch dieses Fernsehprogramm war so schlecht, dass meine Schwester sich bald entschloss, ins Bett zu gehen. Ich aber blieb noch vor dem Fernseher sitzen. Nun rückte die Zeit auch schon etwas vor und zufällig schaltete ich den Fernseher auf einen Pornofilm. Ich schaute einige Zeit zu und war vom Geschehen recht angetan, so dass ich bald nicht mehr anders konnte und meine Boxershorts herunterriss und meinen großartigen Ständer rausließ und anfing, mich zu wichsen. Ich wurde immer geiler, während auf dem Bildschirm vor mir Tischtennisbälle aus feuchten Mösen herausfielen, Titten durchgeknetet wurden und irgendwelche dunkelhäutigen Schönheiten von hinten genommen wurden.
Plötzlich ging die Tür auf und meine Schwester kam herein. Sie sagte, dass sie nicht schlafen könne, und wollte noch ein bisschen mit mir Fernsehen. Ich glaube, sie war am Anfang etwas schockiert zu sehen, was ihr “kleiner Bruder” denn dort tat – schließlich wichste ich mich immer noch – doch es dauerte nicht lange und sie zog sich ihr T-Shirt und den Slip aus und steckte sich zwei Finger in ihre Pussy und fing an zu stöhnen. Es muss eine seltsame Szene gewesen sein: Wir beide vorm Fernsehapparat, wichsend und einen Pornofilm sehend.
Auf jeden Fall wichsten wir weiter und langsam fing meine Schwester an, leise zu stöhnen. Auch ich merkte, wie mein Saft langsam aufstieg. Kurz bevor ich kam, sagte Manuela ich solle ihr auf die Titten spritzen. Ich kam mit drei langen Spritzern und sie verteilte sich das Sperma auf Ihre Titten und ins Gesicht. Danach fing sie an, mir einen zu blasen, denn sie wollte auch etwas Sperma schlucken.
Es dauerte nicht lange, und der Film war zu Ende, aber wir waren beide zu geil, um jetzt schlafen zu gehen, so dass ich auf einmal anfing, Manuelas Titten zu massieren, während sie sich meinen Schwanz unter die Lupe nahm. Und schon bald hatte ich wieder einen Ständer und war voll einsatzbereit. Schließlich flüsterte meine Schwester mir ins Ohr: “Oh, fick mich, bitte fick mich,” und das kann man sich doch nicht zweimal sagen lassen, oder? Also drang ich erst mit meinen Fingern in sie ein, massierte ihre Schamlippen, die inzwischen merklich angeschwollen waren, und ertastete ihren Kitzler, doch sie rief mir zu: “Gib mir mehr.” So legte ich mich also ganz auf sie und drang mit meinem Ständer in sie ein – zumindest probierte ich es, doch auf einmal war da ein Widerstand – die Fotze war noch Jungfrau! Aber um so schöner, nun fühlte ich mich an meiner Mannesehre gepackt und vögelte nur noch schneller, schließlich war ich richtig tief in ihr. Auf und nieder, immer wieder, auf und nieder immer wieder. Sie fing an zu stöhnen, ihr ganzer Körper zitterte, ich wurde dadurch nur noch geiler und kam schließlich mit einem lauten Grunzen und spritzte ihr meine volle Ladung in ihre Lustgrotte. Sie zitterte immer noch und hatte viele kleine Orgasmen.
So lagen wir schließlich noch ein paar Minuten aufeinander, als plötzlich eine Stimme ertönte: “Na, ihr beiden habt’s aber ganz schön getrieben!” Wir sprangen hoch und sahen unsere Mutter in der Tür stehen, die uns wohl schon eine ganze Weile beobachtet haben musste. Ich versuchte, meinen Ständer mit einem Kissen zu verstecken, und dachte dabei, dass Manuela es gut hatte – ihr sah man schließlich nicht an, wenn sie erregt war, doch Mutter sagte: “Das macht doch gar nichts, sondern ist nur ein natürliches Bedürfnis.” Jetzt erst merkten wir, dass sie nur einen Morgenmantel anhatte, und nichts darunter.

Jetzt fing es erst richtig an. Wir legten uns zu dritt aufs Bett. Manuela leckte unsere Mutter, ich vögelte Manuela und Mutter rieb sich heiß an Manuelas Titten. Es war ein einziges Gestöhne, ein einziger heißer Geruch nach Sex, Mösensaft und Sperma und schließlich kamen wir alle drei gleichzeitig.
So geht das jetzt schon ein halbes Jahr lang. Keiner aus unserer Familie ahnt etwas davon, aber es macht immer noch unverändert viel Spaß! Übrigens wurde Manuela nach dieser Nacht schwanger, und gebar ein süßes kleines Mädchen.

Sex Mit Mutter Und Schwester

Mein Name ist Maik, bin 19 Jahre alt und zu meiner Familie gehören meine Eltern Inge(34) und Hans(43) sowiemeine Schwester Dana (18) und dann gibt’s da noch eine größere Schwester, die aber nicht bei uns im Haus wohnt da sie außerhalb eine Lehre als Bankangestellte begann. Ihr Name ist Silke und sie ist 20 1/2.Wir wohnen in einem ziemlich großen Haus mit eigentlich allem was man sich so wünscht. Jeder hat sein eigenes Zimmer, große und geräumige Wohnzimmer, 3 Gästezimmer, einen Pool und großen Garten und das alles vor derStadt und in sehr ruhiger Lage. Das Haus bekamen wir von meinen Großeltern, die sich auf Grund der Größe unserer Familie entschlossen hatten uns das Haus zu überlassen und sie zogen in eine kleine Mietwohnung umdort ihren Lebensabend zu verbringen. Als Gegenleistung wurde damals abgemacht dass sie uns so oft sie wollen besuchen können, dann in den Gästezimmern übernachten und die himmlische Ruhe genießen können. Oma ist jetzt 52 und mein Opa wird 54. Sie sind die Eltern meiner Mutter. Zu guter letzt gibt es da noch Willi. Das ist der Bruder meines Opa’s und alle in der Familie nennen ihn Opa-Willi.Meine Mutter geht nicht arbeiten und kann sich somit tagsüber um den Haushalt kümmern und alle Erledigungen machen die eine 4 bzw. 5-köpfiger Haushalt nun mal so mit sich bringt.Im frühen Sommer kurz vor den Ferien beginnt nun meine Geschichte.Mit 19 bleibt es nicht aus sich für die schönste Sache der Welt zu interessieren und die Neugierde irgend etwas aufzuschnappen treibt mich den ganzen Tag. Ich schaue ins Schlüsselloch meiner Eltern, sehe meiner Mutter beim duschen zu durch Schlüsselloch, versuche Blicke unter ihren Rock zu erhaschen und wenn meine große Schwester Silke am Wochenende zu Hause ist geht meine Neugierde fast in Wahn über. Meine kleine Schwester interessiert mich noch weniger da sie erst langsam anfängt sich zu entwickeln und sich erste Knospen in ihrem T-Shirt abzeichnen die man wahrlich nicht als Brust bezeichnen kann.An einem Donnerstag komme ich von der Schule etwas eher heim und ich stürme ins Haus als ich meine Mutter in Unterwäsche im Wohnzimmer sauber machen sehe. Mir stockte der Atem und auch sie war etwas überrascht.Nanu, du kommst heute aber zeitig, was ist los, meinte sie. Ich sagte ihr dass die letzte Stunde ausfiel und wir dafür etwas mehr Hausaufgaben bekamen. Meine Mutter musste wohl bemerkt haben wie ich sie gierig musterte und erst jetzt erkannte ich so richtig das sie absolut Spitze aussah. Der weiße Slip lag eng an und man konnte die Ansätze ihrer Schamlippen erkennen. Den BH hatte sie nicht zu groß gewählt und die Brüste drückten sich nach oben leicht aus den Halbschalen heraus.Mir entfuhr ein leichtes wow beim näheren hinsehen und ihr stand ein schelmisches Lächeln im Gesicht.Na Junge ?, ist das was für deine jungen Augen ? meinte sie grinsend und drehte sich extra für mich einmal im Kreis. Was soll ich sagen, erwiderte ich und musste mich erstmal fassen. Du siehst wahnsinnig Spitze aus meinte ich zu ihr. Sie musste laut lachen und meinte, als ob du schon großartig Vergleichsmöglichkeiten hättest. Darauf erklärte ich ihr das ich mit 19 nicht absolut dumm sei was dies betraf und es ja schließlich genügend Zeitschriften gab wo man sich “Anhaltspunkte” holen konnte.Wieder lachte sie laut auf und meinte, aha…jetzt weiß ich woher die Flecken in deinem Bettlaken seit Monaten kommen wenn du dich “anhältst”. Mir stieg wohl die Röte ins Gesicht denn ich merkte wie mir das doch peinlich war. Mach dir nichts daraus mein Junge, das ist in deinem Alter völlig normal und selbst deine kleine Schwester habe ich kürzlich beim betrachten von Lektüre erwischt. Diese Erfahrungen sammeln alle Jugendlichen und auch ich habe damals recht zeitig damit angefangen. Leider hatten wir längst nicht soviel Anschauungsmaterial wie es heutzutage gibt.Aber sag, wie oft sammelst du denn so Erfahrungen mein Junge, meinte sie und auch ihr konnte man eine gewisse Unruhe ansehen. Nun ja, stammelte ich….so 2 – 3 mal am Tag, kommt drauf an was sich meinem Auge so bietet.Sie fragte weiter, und was du jetzt gesehen hast ist für dich ein Anhaltspunkt ???Bohhhaaa…bei der ganzen Fragerei und den damit verbundenen Gedanken merkte ich wie meine Hose enger wurde. Sie meinte, an deiner Hose ist jedenfalls zu erkennen, das dir das was du gerade siehst wohl reicht an Anregungen.Mama, du siehst wahnsinnig sexy aus, entfuhr es mir. Sie schlug mir vor mich doch auch ein wenig freier zu machen und vielleicht erst einmal in den Pool zu springen um etwas abzukühlen. Daraufhin konnte ich mir ein lächeln nicht verkneifen und meinte ich müsse erstmal hoch meine Sachen wegbringen und schauen wie viel Hausaufgaben wir auf hätten. in eiligen Schritten rannte ich die Treppen hoch, da ich es kaum noch aushielt.Im meinem Zimmer angekommen knallte ich die Schultasche in die Ecke, zog mir in Windeseile Shirt und Hose aus, streifte meinen Slip nach unten und nahm meinen hart gewordenen Schwanz in die Hand um daran zu reiben. Die Spitze meiner Eichel war schon klitschnass und ich zitterte innerlich richtig. Für mich gab es nur noch eines….abspritzen.Meine Mutter dachte sich natürlich ihren Teil und ging mir nach und diesmal sah sie durchs Schlüsselloch und bekam zu sehen was ihr eh schon vorher klar war. Sie öffnete die Tür und meinte, Maik ? warum warst du so schnell verschwunden ?, du hast ja jetzt gar kein Anschauungsmaterial mehr ?Ich erschrak und fragte wie sie dazu käme einfach in mein Zimmer zu kommen. Sie erwiderte dass diesmal sie durchs Schlüsselloch sah und sich ihren Teil schon denken konnte. Wieso “diesmal sie” fragte ich mit jetzt schon leicht zitternder Stimme. Nun ja sagte sie, ich habe schon oft bemerkt das du uns heimlich beobachtest wenn wir im Schlafzimmer waren und auch deiner großen Schwester hast du schon des öfteren beim duschen zugesehen.Jetzt wurde es eng, dachte ich mir. Dabei fiel mir ein dass ich immer noch meinen Schwanz in der Hand hatte und er natürlich durch dieses Gespräch sicher nicht kleiner wurde.Meine Mutter setzte nun ein schon fast mitleidiges Lächeln auf und meinte, ich solle mich doch erstmal entspannen und den Druck rauslassen, wenn sie mir dabei helfen solle dann wäre sie gerne bereit.Bei diesen Worten musterte sie ihren Sohn erstmal richtig und staunte über sein schön ausgeprägtes Instrument.Ich fragte nun mit schon heiserer Stimme wie sie mir denn wohl dabei helfen könne und ohne auch nur eine Sekunde darüber nachzudenken kam sie zu mir und fasste meinen Prügel an mit dem Wort, “so” !Wie ein Blitz durchfuhr es meinen Körper und ich dachte ich falle jeden Moment um.Mama, was tust du da ? fragte ich aufs äußerste angespannt. Ich helfe meinem Sohn, dazu ist eine Mutter doch da meinte sie ketzerisch und begann meinen Schwanz leicht zu reiben. Ihre Wichsbewegungen wurden immer intensiver und es waren sicher keine 10 mal hin und her und mir kam es im hohen Bogen und wahnsinnig intensiv, wie es mir sonst wenn ich es allen machte nie kam. Mein Sperma spritzte auf ihren kaffeebraunen Bauch und ihren weißen Slip und der Rest tropfte zu Boden.Oh Mama, das war der Wahnsinn zitterte ich aus mir heraus und ich habe dich ganz nass gemacht. Sie lächelte mich an und meinte, der Slip war eh schon nass. Verdutzt schaute ich sie an und fragte, wieso warst du damit im Pool ?. Sie sagte, nein aber schau mal und dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel und ich konnte an ihrer Muschi deutlich einen großen nassen Fleck am Slip erkennen. Wahnsinn, entfuhr es mir, wie geht das denn ? dabei wurde ich schon wieder etwas gefasster in Stimme und innerer Ruhe, mein Schwanz jedoch stand immer noch wie eine eins.Das ist halt so erklärte meine Mutter, Jungs bekommen einen Steifen wenn sie erregt sind, Frauen werden nass an ihrer Muschi. Aber ich glaube wir müssen dich erst noch mal entspannen, du scheinst ja immer noch voll unter Strom zu stehen meinte sie. Ich werde dich mal paar Dinge lehren die dir früher oder später mit deinen Freundinnen sowieso widerfahren, so bist du dann schon mal vorbereitet darauf.Sie sagte, setz dich auf die Bettkante und genieße es. Ich saß noch nicht richtig da hatte sie schon wieder meinen Schwanz in der Hand und machte Wichsbewegungen. Plötzlich kniete sie sich vor mich hin und kam mit ihrem Mund immer näher an meine Eichel. Auf meiner Schwanzspitze konnte ich deutlich ihren Atem spüren und mein innerliches zittern und flattern begann erneut. Nun steckte sie die Zungenspitze leicht heraus und leckte einmal kurz über die Eichelöffnung. In dem Moment dachte ich es lägen 220 Volt an so durchfuhr mich der Schauer der Lust. Nach einem erneuten leichten Lecken der Kerbe stülpte sie nun ihre Lippen über meine Eichel und führte die Wichsbewegungen mit dem Mund fort die vorher ihre Hand machten. Immer tiefer schob sie sich mein Gerät in den Mund bis ich die Rachenrückwand merkte. Sie schluckte und es ging weiter halsabwärts. Mir kommt es gleich, schrie ich noch als schon die erste Ladung tief in ihren Hals spritzte. Anstatt den Schwengel nun freizugeben schluckte meine Mutter weiter und nahm auch die nächsten Ladungen auf. Dabei konnte ich jedes Mal die Schluckbewegungen deutlich an meiner Eichel spüren…das war der helle Wahnsinn. Ich dachte mein Abspritzen hört nie auf und es begann schon leicht zu schmerzen.Als dann wirklich nichts mehr heraus kam entließ sie meinen Riemen langsam wieder aus ihrem Mund und sie keuchte nun wie verrückt. Dann lächelte sie zu mir nach oben und meinte, na mein Sohn ? war das was ?ich konnte nur noch stammeln…wow….Wahnsinn.Sie stand auf und präsentierte mir erneut das Innere ihrer Schenkel mit den Worten, siehst du, nun ist er total nass und ich konnte regelrechte Tropfen am Slip erkennen. Mit ihrer Hand strich sie sich nun zwischen die Schenkel und hielt mir daraufhin die klatschnasse Hand unter die Nase. Ein herber aber doch süßlicher Duft strömte in meine Nase und mein sich auf dem Wege zur Ruhe zu begebender Schwanz trat erneut in Aktion.Meine Mutter staunte nicht schlecht und sagte, sag bloß du bist noch immer geil. Das Wort geil, was ich sonst nie von ihr hörte machte mich dann um so geiler und er stand schon wieder fast wie beim ersten Mal.Das ist ja nicht normal sagte meine Mutter und meinte noch, die Geilheit musst du von deinem Vater haben, der war früher auch so standhaft.Weißt du was, fuhr sie fort, sind wir schon soweit können wir auch noch weiter machen, außerdem ist deine Mutter jetzt so heiß, ein aufhören käme nun nicht mehr in Frage.Sie zog sich den Slip aus und schälte die Brüste aus ihren Schalen, legte sich neben mich aufs Bett und stöhnte leise, hilf du mir jetzt meine Geilheit zu besiegen. Dabei nahm sie meine Hand, dirigierte zwei Finger an ihre Möse und zeigte mir wie man einen Kitzler reibt. Erneut strömte es aus ihr und ich war schon wieder voll auf 100.Sie spreizte mit ihren Fingern ihre Schamlippen, drückte meinen Kopf in Richtung ihrer Fotze und sagte ich solle dort mit der Zunge weitermachen wo jetzt meine Finger rieben.Gesagt – getan. Ihr schweres atmen ging in röcheln und dann in stöhnen über und ich hatte meine liebe Not die Säfte meiner Mutter aufzuschlecken. Sie wand sich hin und her und aus dem stöhnen wurde fast ein schreien. Stecke mir einen Finger rein, meinte sie und ich tat dies behutsam. Fester mein Kind, viel fester wies sie mich an, nimm jetzt noch einen Finger dazu und schiebe sie hin und her. Die Stimme meiner Mutter zitterte nun so wie meine vorhin.Nimm noch einen Finger mein Junge und stoße fester zu hechelte sie und dabei schüttelte sich ihr Körper wie unter Strom. Plötzlich bäumte sie sich auf und hielt inne. Dann kam eine Flut von Flüssigkeit die mir in den Mund, über das Kinn und teilweise auf das Bettlaken lief. Immer wieder sackte sie zusammen und bäumte sich erneut auf. Dabei drückte sie meinen Kopf so fest an ihre Pflaume das ich fast keine Luft bekam.Langsam ebbten ihre Bewegungen ab und sie sank in sich zusammen. Ich erhob meinen Kopf, sah zu ihr nach oben und erkannte ein überaus zufriedenes beglückendes Lächeln.Maik, sagte sie, dein Vater hat mich schon oft geleckt, aber so einen herrlichen Abgang hat er mir noch nie beschert. Aber komm erstmal her mein Junge, du musst ja gleich platzen meinte sie und stülpte erneut ihre Lippen über meine Eichel und ehe ich mich versah war mein fast 20 cm langer Lümmel wieder in ihrem Rachen verschwunden. Unter Zuhilfenahme ihrer Hand massierte sie meine Eier und ich merkte schon wieder so ein mir bekanntes Ziehen in den Lenden. Vorwarnen brauchte ich sie ja nicht denn sie schien gerne meinen Samen zu schlucken. Nach einer Weile kam es mir erneut heftig und sie entließ meinen Schwanz nach der ersten Spritzfontäne aus ihrem Mund und lenkte den Rest meiner Sahne auf ihre Brust, wo sie es mit der Schwanzspitze verrieb.Als wir uns wieder etwas gefangen hatten sagte sie, ich solle mal mein Sperma kosten und schmecken wie gut es doch ist. Vorsichtig leckte ich mit der Zunge über ihre Brust und schmeckte mich nun selber, ein mehr als geiles Gefühl.Mit den Worten, du wirst noch viel Schönes erleben auf diesem Gebiet setzte sie sich aufs Bett und sagte, wir werden nun erstmal in den Pool springen und gut durchlüften, denn der Geruch von “Geschlecht” lag merklich in der Luft.Wir sprangen also schnell ins Wasser, natürlich nackt, hielten es dort allerdings nicht lange aus, da wir einfach zu erledigt waren. Auf den Liegen der Terrasse suchten wir nun erstmal eine Verschnaufpause und ich hatte die Möglichkeit die letzte Stunde erstmal richtig zu verdauen.Plötzlich schrie eine etwas kindliche Stimme, was ist denn hier los und ich schreckte auf. Ich muss wohl eingeschlafen sein auf der Liege und mir brannte der Pelz weil ich zu lange in der Sonne lag. Als ich hochschaute sah ich mein geliebtes Schwesterchen Dana vor mir stehen. Nun wurde mir erstmal wieder langsam die Situation in Erinnerung gerufen, was alles vorher passierte, das ich nackt auf der Liege lag und das ich erneut einen Steifen hatte entging meinem Schwesterherz auch nicht.Du hast ja einen Harten, schrie sie und in dem Moment kam unsere Mutter auf die Terrasse, die auch immer noch nackt war.Mama, du bist ja auch nackt, hab ich was verpasst ??? Mutter sagte, nein du hast nichts verpasst was deinem Alter entsprechen würde, aber sag woher hast du diese Ausdrücke ?Oooooch…das sagt man halt so in unserem Alter meinte sie frech. Aha, in eurem Alter kam es fragend von meiner Mutter zurück, na ihr lernt ja schöne Sachen. In dem Augenblick erinnerte sich Mama an die Aktion in meinem Zimmer und musste innerlich über sich selbst lachen, hatte sie doch vorhin einem 19 Jahre altem Kind auch einiges gelehrt. Zumindest wusste ich jetzt dass eine Frau auslaufen kann wenn sie geil ist als ob sie pissen würde und beim Orgasmus läuft der Saft nicht weniger.Weißt du Dana, versuchte meine Mutter zu erklären, Maik und mir war es so warm und da wir ja ungestört sind hier hatten wir uns eben der lästigen Sachen entledigt.Cool sagte Dana in ihrem kindlichen Eifer, krachte die Tasche in die Ecke und hatte schon das Shirt über ihren Kopf gezogen. Der Rock fiel eben so schnell zu Boden und der Slip flog auch weg. Nun stand also meine 18 jährige Schwester vor mir und ich konnte sie richtig beäugen, denn zugegeben durchs Schlüsselloch war sie durch ihr kindliches Alter noch nicht mein Opfer geworden.Als ich mir alles so in Ruhe betrachtete kam ich zu dem Schluss, geil, schön und geil. Die kleinen Knospen ragten rosa heraus und deuteten an das dort später mal eine Brust wachsen sollte. An Haare an ihrer Muschi war natürlich noch nicht zu denken.Natürlich genoss auch sie sichtlich den Anblick meines stehenden Schwanzes und auf Grund des mich umgebenden Panoramas war an abklingen auch nicht zu denken. Meine Mutter stand immer noch in der Terrassentür und sah wortlos dem Geschehen zu.Leg dich doch auch auf eine Liege sagte Mama oder hast du sehr viel Hausaufgaben auf für morgen?Hält sich in Grenzen antwortete sie wortkarg und schon lag sie neben mir auf einer Liege.Mama musste grinsen und ging wieder in die Küche um dort weiterzuwerkeln.Ich konnte Dana genau beobachten wie sie versuchte den Kopf gerade zu halten und doch seitlich mit schielenden Augen einen Blick meiner stehenden Latte zu ergattern.Hast wohl noch nicht gesehen so was ? fragte ich sie und sie antwortete, doch, schon oft aber halt nur aus deinen Zeitschriften.Waaas? fuhr ich sie an, du kuckst dir heimlich meine Zeitschriften an ?Ja klar, oder was dachtest du wie ich mich sonst geil machen würde wenn ich wichsen will.Bohhha…ich dachte ich höre nicht recht. War das gerade meine 18 jährige Schwester die das sagte ?Hey hey, entgegnete ich ihr, na du haust ja mit Kraftausdrücken rum und sie gab schnippisch zur Antwort, alles gelesen Brüderchen, gelesen aus deinen Zeitschriften und ein ironisches Grinsen fuhr durch ihr Gesicht.Ich beäugte mir mein Schwesterchen nun auch noch mal genauer, ihre langen blonden Haare standen ihr ausgezeichnet und sie würde wohl einmal eine sehr begehrenswerte Frau werden. Sie war weder hässlich noch figurmäßig irgendwie daneben, alles passte, mal von den etwas schmalen Titten abgesehen.Wieso hast du die ganze Zeit schon eine Latte Brüderchen bohrte sie erneut fragend nach. Hast wohl gerade an was Geiles gedacht, hast in Gedanken Jenny aus der 10b gefickt oder was. ?Mein Atem begann wieder einmal schneller zu werden….solche Fragen und Ausdrücke…..ui….wie komm ich aus der Nummer wieder raus ?Ans ficken sicher nicht, versuchte ich die Situation etwas zu beschwichtigen aber an was geiles schon.Aha…nestelte sie weiter, an was denn da ????Hey Dana, du nervst schnurrte ich sie an und meine zittrige Stimme wurde langsam wieder heiser.Ich geh mal rein was trinken versuchte ich mich aus der Situation zu stehlen, sprang auf und ging schnell Richtung Küche wo Mama fleißig Küchenarbeit erledigte.Mama, sagte ich, die Kleine nervt wegen meinem harten Pimmel. Darauf antwortete Mama, naja, ist ja auch eine geile Situation, entweder du wichst dir einen, ich blas dir einen oder du legst dich wieder raus und wartest bis das wieder weg geht. Das geht niemals weg meinte ich und das beste wird wohl sein du nimmst ihn noch mal in den Mund versuchte ich meine Mutter fast bettelnd zu überreden. Sie lehrte mich eines besseren, denn ich war noch nicht fertig mit reden da kniete sie auch schon vor mir und hatte die Eichel im Mund, die eine Hand an meinem Sack und die andere Hand wanderte Richtung meines Arschloches. Sie schob mir ein Finger in meine Rosette und knetete meine Eier während sie blies wie wahnsinnig. Ich streichelte dabei über ihr volles Haar und genoss diesen Augenblick. Vermutlich genoss ich etwas zu laut denn mein stöhnen veranlasste Dana nachzusehen was in der Küche wohl los sei. Als sie von der Terrasse in die Küche kam blieb sie stehen wie angewurzelt.Mama hatte in ihrer Geilheit total vergessen dass Dana ja auch noch im Haus war. Was nun ? Vorerst tat Mama so, als ob sie Dana nicht bemerkte und machte, wenn auch mit gemäßigtem Takt weiter und überlegte dabei wie sie Dana das denn erklären könnte. Hmmmm….kann man das überhaupt erklären ??? Wohl kaum dachte sie sich und entschloss die Flucht nach vorn anzutreten.Hey Dana, du bist ja auch noch da, versuchte Mama die Situation ein wenig spielerisch zu entspannen. Maik rannte mit einer dermaßen Latte herum und da helfe ich ihm eben ein wenig.Aha, war alles was Dana sagte und wir wussten beide nicht, war sie jetzt geschockt? beleidigt? angeekelt?Nein nein, sie war sauer das Mama es war die dort hockte und nicht sie.Na Brüderchen, darf ich dir auch bissel helfen oder dürfen das nur Mütter. ? Mama, sah ihre Chance, sprang auf, zeigte Richtung meines Schwanzes und sagte, bitteschön junges Fräulein, gerne, nichts dagegen.Dass sie selbst lieber weitergemacht hätte war jetzt zweitrangig.Dana schaute fragend in die Runde und sagte, ist das euer Ernst? echt ??? darf ich???Ich sagte zu ihr, was ist nun, quatschen oder blasen? hock dich schon her und zeig mir was du alles aus meinen Illustrierten gelernt hast.Wie eine Gazelle sprang sie vor mich hin, kniete ab und zack schon hatte sie meinen Schwanz im Mund.Nicht so stürmisch fuhr ich sie an….leck erstmal über die Eichel und spiele mit der Zunge ein wenig, du sollst schließlich nicht in 10 Sekunden fertig sein. Mama betrachtete hinter Dana’s Rücken grinsend die Situation.Huch, schnurrte Dana zurück, ganz wie der Herr befehlen und leckte nun mit ihrer kleinen Zunge über meinen Pissschlitz, was mir einen Schauer durch den ganzen Körper verpasste.Hey, aus dir wird ja mal eine richtige Bläserin versuchte ich Dana anzufeuern, die sich darin gestärkt fühlte und nun auch anfing meinen Sack zu kneten.Mama rutschte am Küchenschrank merklich unruhig hin und her und fingerte sich selbst an der Möse rum.Mama ? fragte Dana, darf ich meinem Bruder weiter den Schwanz blasen oder willst du wieder ran ? Mutter sagte darauf, nein nein mein Kind, mach nur weiter, du sollst das ja auch mal lernen, nur etwas untätig komme ich mir schon vor, wichsen kann ich auch wenn ich allein bin. Jetzt fiel Dana auch der völlig neue Ton von Mama auf, doch die Sache an sich war so geil um nicht weiter drüber nachzudenken.Darf ich dir denn ein wenig helfen Töchterchen, fragte Mama. Dana lachte und sagte, klar, wenn du einen Schwanz an mir findest. Da sah Mama ihre Chance und dachte, na warte Tochter, ich werd’ dir mal zeigen das nicht nur in einem Männerschwanz Gefühle stecken.Meine Mutter hockte sich hinter ihre Tochter und fuhr durch die Po-Ritze Richtung Muschi von Dana. Die hielt den Atem an und erschrak fast. Ein seufzendes Grunzen verriet uns jedoch, sie mag es, sie kostet es geradezu aus.Weiter voll am blasen wurde meine Schwester nun von Mama gefingert und der Takt ging langsam ins Synchrone über.Meine Lenden meldeten sich langsam und ich überlegte, warne ich mein Schwesterherz oder nicht. Dann dachte ich, irgendwann muss sie eh den Geschmack mal kennen lernen und ließ den Dingen ihren Lauf.Meine Mutter fingerte Dana immer weiter und intensiver und mit der anderen Hand sich selbst. Mama’s Finger huschten über Dana’s Kitzler und sie war fast dem Wahnsinn nah, was sie durch ihr zittern deutlich machte. Sie musste so was von geil sein.Mein Höhepunkt nahte und mit erneutem vollen Strahl schoss ich meine Soße aus meinem Rohr in Dana’s Mund. Diese tat nicht etwa verwundert oder erschrocken sondern blies weiter als ob sie schon 1000 Schwänze geblasen hatte.Was ist das nur für eine kleine geile Sau meine Schwester dachte ich so bei mir und spritze und spritzte. Die kleine Hand die nun an meinem Schaft hin und her wichste schaffte eine unwahrscheinliche Situation.Mama kauerte da und keuchte wie eine Dampflok. Sie war wohl auch gleich soweit denn das keuchen ging in stöhnen über. Ich komme, brüllte Mama und zuckte wie wild in der hockenden Stellung.Langsam fiel mein Schwanz in sich zusammen und Mama rang nach Luft und erholte sich langsam wieder.Dana stand nun auf, leckte sich ums Maul um zu demonstrieren wie gut das war und fragte dann, und ich?Du kannst einem ja richtig leid tun sagte Mama und deutete Dana mit einer Kopfbewegung sie solle sich auf den Küchentisch platzieren. Breitbeinig legte sich meine Schwester auf den Tisch und wartete ihre Behandlung ab.Ich nahm mich ihrer werdenden Brüste an indem ich eine Knospe in die Hand nahm und daran zwirbelte, die andere nahm ich in den Mund und biss leicht hinein, was ein befreiendes Seufzen meiner Schwester hervorbrachte.Meine Mutter postierte sich zwischen die Beine ihrer Tochter und begann nun genüsslich Fötzchen und Kitzler mit der Zunge zu bearbeiten. Ein Wahnsinns Anblick dachte ich so bei mir. Dana wimmerte unter der Behandlung von Mama’s Zunge und meiner Brustmassage. Nicht lange und auch sie steuerte eine Megaorgasmus entgegen, der fast wie bei Mama eine Menge Votzensaft ausströmen ließ, wenn auch lange nicht so viel.Um die Situation ein wenig ins Spielerische zu bringen fragte ich meine Schwester ob das ein Orgasmus war oder ob sie gepisst hatte und lachte dabei.Die sah mich an, nachdem sie sich leicht erholt hatte und mit den Worten, so sieht pissen aus, pisste sie auch schon los. Sie vergaß das Mama noch ihren Kopf zwischen ihren Beinen hatte und Mama öffnete instinktiv den Mund.Hey hey, rief sie dann, wollt ihr mir die Küche total versauen???? und konnte sich dabei ein lachen nicht verkneifen. Dana ließ noch einmal einen Strahl los, den Mutter wiederum mit dem Mund auffing und dann zu Dana’s Mund hoch transportierte um ihn in ihrem Mund zu entleeren. Ein Schauspiel der Superlative dachte ich so bei mir.Völlig erschöpft versuchten wir zu normalen Atembewegungen zu kommen und gingen dann wieder auf die Terrasse und erstmal in den Pool bis auf Mama, die den Urin ihrer Tochter sichtlich auf ihrer Haut genoss.Das gefällt dir wohl Mama fragte ich sie ketzerisch und sie bejahte mit glänzenden Augen. Nichts leichter als das gab ich zur Antwort, hielt meinen Schwanz an ihren Mund und drückte ab. Der Strahl traf sie bis hinten in den Rachen und sie schluckte was sie nur konnte. Dana kam schnell herbei gerannt und half ihr dabei indem sie von der Brust leckte was nicht im Mund blieb. Als dann Mama in ihrer Geilheit auch noch lospisste war die Show perfekt.Wie wir das Ganze allerdings unserem Vater erklären wollten, weil wir ja solche Spielereien in Zukunft öfter machen wollen, war nach einer Ruhepause unsere größte Sorge.Dana schlug vor sich zu Papa zu schleichen, was die anderen nicht gut fanden, Mama wollte ihm es erklären, was auch nicht gerade die Idee schlecht hin war und dann kamen wir auf die Idee eine Situation zu schaffen wie es bei Dana am Nachmittag war, indem er einfach überraschend dazu kam.Also nach dem Motto Hop oder Top sollte er so überrumpelt werden. Entweder es gab ein Riesentheater, von wegen Inzest und verrückt sein oder aber die Geilheit übermannt ihn und er macht mit. Große Hoffnungen setzten wir dabei natürlich auf unser Nesthäkchen Dana.

Haus-Sitting – first time groupsex.

Diesen Sommer waren meine Eltern vier Wochen auf Kreuzfahrt und baten mich, in der Zeit auf ihr Haus aufzupassen. Sie besitzen eine schöne Villa in Bad Homburg mit 500qm Fläche und einem wunderschönen Pool im Garten. Alex hatte im Sommer eine zweiwöchige Dienstreise vor sich, also nahm ich mir Urlaub und zog für die Zeit in das Haus ein.

Nun lag ich also jeden Tag am Pool in der Sonne mit meinem neuen, weißen Bikini. Um den Garten herum steht eine hohe Hecke, jedoch kann man von zwei Nachbarhäusern aus vom zweiten Stock in den Garten schauen. Schon als Jugendliche machte das den besonderen Kitzel aus. Das Gefühl, dass man mich hier beobachten könnte. Nun aber wurde der Kitzel sehr real, als ich hinter dem Vorhang einer Balkontür eine Bewegung sah. Ich räkelte mich auf der Sonnenliege und schaute immer wieder nach, ob da jemand war. Schon bald war klar, dass dort ein Gesicht immer wieder runterschaute und mich beobachtete. Das genoss ich nun einige Zeit, räkelte mich immer wieder sehr provozierend und schließlich zog ich mein Bikinioberteil aus, schmierte meine Brüste sehr langsam und zärtlich mit Sonnenöl ein.

Die Scheibe oben schien etwas zu beschlagen und man konnte immer wieder ein Gesicht sehen. Er wurde unvorsichtiger. Meiner Meinung nach handelte es sich um den 18jährigen Nachbarsjungen.

Irgendwann aber wurde es Abend und mir wurde zu kühl. Also packte ich alles zusammen und vertagte den Nervenkitzel auf den nächsten Tag.

Ich schlief bis mittags durch und ging dann zuerst mit einem Kaffee und im Bademantel auf die Terrasse. Als ich nach oben schaute, waren da eindeutig mehrere Jungs. Sie versteckten sich hinter den Vorhängen, aber man konnte sie trotzdem sehen. Nach Kaffee und Marmeladenbrötchen entschied ich mich, die Außendusche am Pool zu benutzen. Sie steht in einer Art Halbkabine aus Milchglas, zum Pool und zum Nachbarn hin geschlossen, die anderen Seiten offen. Ich ging also zur Dusche und ließ gleichzeitig den Bademantel fallen, wie ich hinter das Glas schlüpfte. So konnten die Nachbarn maximal eine hundertstel Sekunde etwas nackte Haut gesehen haben. Im Sonnenlicht aber konnten sie sicher ganz genau meine Konturen sehen, als ich mich schön ausgiebig duschte. Dann rasierte ich mir noch die Beine und meine Muschi. Danach nahm ich ein großes, weißes Handtuch aus dem kleinen Schränkchen, schlang mich darin ein und huschte über die Terrasse ins Wohnzimmer, wo mein Bikini lag.

Ich zog aber nur den Slip an und stolzierte wieder auf die Terrasse, ölte mich wieder ausgiebig ein und schaute dabei direkt nach oben auf die Balkontür. Ich legte mich wieder auf die Liege und wartete ab, was passierte. Mit einem irren Kitzeln im Magen und schon leicht feucht zwischen den Beinen. Oben waren sie verschwunden, aber sie lugten wohl durch die Hecke. Jedenfalls hörte ich das Knacken von Ästen. Ich genoss das jetzt wirklich, spreizte immer wieder leicht meine Beine, streichelte meine Brüste und zu den Hüften hinunter und dann auch zwischen meine Beine. Mein Höschen hatte nun einen nassen Fleck im Schritt.

Zu hören war nun Flüstern, Kichern und ich rief rüber: „Na, Ihr notgeilen, kleinen Spanner. Habt Ihr Schiss, näher zu kommen?”

Das wollten sie nun nicht auf sich sitzen lassen und drückten sich einer nach dem anderen durch die Hecke wie in xgina.com Website. Sechs Jungs, alle 18 oder 19 in Badeshorts. Und vor allem sehr dicken Beulen in den Hosen. Als sie näher kommen wollten, wies ich sie zurecht: „Anfassen ist nicht. Nur gucken.” Sie blieben stehen und ich begutachtete sie herablassend, stellte sie nacheinander zur Rede, wie sie heißen und wie alt sie sind.

Ich blieb auf der Sonnenliege, spreizte jetzt die Beine und streichelte meinen nassen Schritt, ihre gierigen Blicke erregten mich unheimlich. Einer nach dem anderen massierte sich jetzt auch den Schwanz in den Shorts, einer holte ihn auch raus und wichste ihn. Dann machten es ihm die anderen nach. Schöne, große, junge Schwänze. Ich wurde immer erregter, schob meinen Slip zur Seite, fingerte meine Spalte. Sie machte schmatzende, nasse Geräusche. Schnell zog ich den Slip aus und fickte mich mit drei Fingern. Ich kam vor ihren Augen, bäumte mich auf, zitterte, stöhnte, quiekte…schob das Becken immer wieder nach vorne. Als sich der Orgasmus langsam legte, sah ich, dass zwei schon auf den Rasen abgespritzt hatten und die anderen wie wild wichsten.

Ich stand auf, nackt, nassgeschwitzt, ging zu ihnen rüber. Spürte unter meinen nackten Füßen die glitschige, warme Wichse im Gras. Dann stand ich vor ihnen, ging auf die Knie und schaute ihnen aus der Nähe beim Wichsen zu. Dann spritzte noch einer ab, ins Gras.

Einer der Schwänze gefiel mir besonders, ich ging näher ran, berührte seine knallrote, geschwollene Eichel mit einem Finger, rieb die nasse Eichel ein paarmal und fasste dann den Schaft an. Das war schon zu viel für ihn und er schoss eine gewaltige Ladung dicht an meinen Brüsten vorbei. Ich schaute ihn gespielt enttäuscht von unten an und nahm mir den nächsten vor, drehte mich nur nach ihm um und küsste ihn feucht auf die Eichel, während er wild weiterwichste. Dann packte ich seine Eier und knetete sie kurz, was ihn auch zum sofortigen Abspritzen brachte. Sein Sperma traf meinen Unterarm und meine Hand, ich streifte es im Gras und an meinem Oberschenkel ab.

Nur noch der letzte wichste. Ich drehte mich zu ihm, grinste und nahm seinen Schwanz in die Hand und seine Eichel in den Mund. Schon in dem Moment, als sich meine Lippen um seine Eichel schlossen, pumpte er mir seine Ladung in den Mund. Ich spürte das heiße Sperma am Gaumen, es lief über meine Zunge in den Rachen. Als ich den Mund öffnete, spritzte er noch ein paarmal, vor allem auf meine Lippen. Es lief meine Mundwinkel runter und tropfte auf die Brüste.

Als ich sie so stehen ließ und zur Dusche ging, dachte ich nur, dass dies sicher ein paar geile Wochen würden

Mein Schwiegervater und ich

Vor einigen Jahren , meine Frau und ich waren ca. 5 jahre verheiratet, traf ich mich am Wochenende mit meinem Schwiegervater zum Fussball kucken, Bier und Grillen. Meine Schwiegermutter war übers Wocheneende weg und wir traffen uns gegen 20 Uhr bei ihm.

Nach einem feuchtfröhlichen Abend und viel gerede war es schon 0:00 Uhr geworden und wir beschlossen das ich auf der Couch übernachte. Als wir so zusammen sassen und weiter tranken, machte mein Schwiegervater den Vorschlag doch zum Abschluss noch einen Porno einzulegen .

Wir lehnten uns zurück tranken noch ein Bier und sahen uns die geilen Amateure an die es trieben. Plötzlich meinte zu mir , “Die sieht genau so aus wie deine Schwiegermutter, aber genau so” . Zu sehen war eine ca. 50 Jährige mit sehr grossen wippenden Titten und einem breiten aber prallen Arsch.” Ich fragte ” Auch so Rasiert ” und lachte. Er stand darauf hin ,etwas schwankend auf “Ich zeig dir mal was ” , klappte seinen Laptop auf und zeigte mir einige Aufnahmen von der Darstellerin des Pornos.

Doch das war nicht die geile MIlf aus den dem Video sondern Bilder der MUtter meiner Frau. Ich hatte immer schon gesehen das sie eine geile dralle Figur hatte aber sie so Nackt oder in Strapsen zu sehen machte mich sofort geil. ” Deine Frau ist ja ein echt geiles Stück ” “UNd wie ich sehe bist auch nicht schlecht bestückt ” Ich grinste und spielte auf ein Bild an auf dem er seine Frau offensichtlich in ihren Arsch fickte. wie in xgina.com Website

Nachdem wir die, ca 40 Bilder durch hatten und ich sie sogar auf meinen Laptop kopierte., wollte ich mich natürlich erkenntlich zeigen und meinte ” Na gut deine Dralle Stute ist wirklich ein geiles Stück aber ich hab auch was für dich” und ohne drüber nachzudenken zeigte ich die Bilder meine Frau und von mir . Mein Schwiegervater war Plötzlich sehr interessiert und lies mich einzelne Bilder sogar wieder holen um sie genauer zu sehen. Und genau wie bei mir und seinen Bilder wurde sein Riemen dicker und härter nur das ER geil wurde beim betrachten der Titten seiner Tochter. Besonders die Bilder ihre nassen rosa, und wirklich engen Spalte betrachtete er sehr lang und rückte dabei immer wieder seinen harten riemen zurecht .

Jetzt wollte ich es wissen und startete ein Homevideo in dem ich sie gefesselt zu meiner gehorsamen Nutter erziehe und sie mehrfach Ficke und fingere. Ich galube der dirty Talk hat ihn dann dazu gebracht das er es nicht mehr aushielt und so betrunken und geil wie wir waren begannen wir unsere Hosen auszuzeihen und ganz offen auf unsere Mutterstuten zu wichsen. “Du fickst die geile sau ja richtig durch, das scheint ihr zu gefallen ” ” Ja sie liebt es benutzt und wie eine gehorsame schlampe gefickt zu werden, sie tut was ich sage . Ich habe sie sogar schon fremdficken lassen die kleine MUttersau” ” Es scheint als würde dich der Arsch deiner Nuttentochter mächtig geil machen ”

” Oh ja , ich wußte ja nicht das aus meiner kleine dürren Tochter , eine so geile Tittensau geworden ist. Ihr praller Arsch macht mich super scharf” Alleine zu Hören wie ihr Vater geil auf seine eigene Tochter wurde machte mich schon mega geil, dazu die fetten hängetitten meiner Schwiegermutter . Doch auch der Anblick seines fetten harten Fickriemen´s machte mich jetzt echt scharf und ich erwischte mich wie ich immer wieder auf seinen dicken alten Schwanz starte und dabei an alle möglichen Sauerein dachte. Auch ihm viel auf das ich dauert auf sein hartes Gemächt starrte. ” Na gefällt er dir?” Grinste er mich an . “Wenn du willst fass ihn ruhig an ” er hielt mir seinen dicken harten Reimen entgegen. Durch den Alkohol enthemmt und schon fast völlig nackt lies ich es einfach geschehen und griff zu. Er stöhnte kurz auf und schloss die Augen als ich begann diese dicke Fleischmonster zu Wichsen. “Hast du damit Susanne , wirklich in den Arsch gefickt? Deine Frau muss ja mittlerweile eine echt gedehnte Arschfotze haben.” Ich wichste dabei weiter und genoss es so versaut über unsere Ehefotzen zu reden. “Am Anfang war es eng aber sie hat sich ihre Loch auch gerne mal selber gedehnt, das macht ihr am meisten Spass” bei dem Gedanken an das Arschloch meiner Schwiegermutter mußte ich unwillkürlich meinen Schwanz wichsen.

” lass mich auch mal” er wichste nun mich. Dabei griff er nach meinem Nacken und zog mich zu sich ” Na los , lutsch mir mal den Pimmel, das willst du doch die ganze zeit schon kleine Schwanzhure oder?” ” Die Titten deiner Ficke haben mich super geil gemacht , wenn ich das früher gewußt hätte hätte ich ihr schon mit 13 gehorsam beigebracht. Wollte immer schonmal einer meiner Töchter zur K…..hure erziehen . Und sie das tun lassen was du gerade machst” dabei drücke er meine Maul auf seine fette eichel und ich nahm die harte dicke Eichel, des geilen alten fickbocks gerne in den Mund. ” Na los sag schon das du Schwanzfotze drauf stehst deinem Schwiegervater den Riemen zu lutschen wärend ich die geilen Titten der versauten Hurenfrau und Nuttentochter ansehe ”

Ich versuchte mit dem fetten Teil im Mund zu antworten und sagte ” Ja das macht mich geil schieb mir deinen Pimmel weiter ins Maul und sag mir das dich meine Hure geil macht” ” Oh ja meine kleine Tochter ist eine grosse Muttersau geworden , und du? was ist mit dir? Bist du auch gehrosam Schwiegersohn?” dabei schob er sein riesending tiefer in mein Maul und schob mir einen Finger in mein Arschloch. Ich nickte und stöhnte. ” Ja ich bin gerne deine gehorsame Maulhure, meine Maulfotze steht dir zu verfügung” Ich war mittlerweile so geil und besoffen das ich alles mitmachte was der alter Bock verlangte.

Dann wollen wir mal sehen wie weit das geht, dreh dich um zeig mir deinen Arsch.

Unter dem stöhnen meiner Frau vom Laptop stellte ich mich nun vor ihn und bot ihm meinen Arsch an. Er saß hinter mir und begann sofort meine Arschbacken zu spreitzen und meine Loch zu lecken. Immer tiefer nasser und intensiver tat er das. Bis mein enges Arschloch völlig durchnäst war. Nun drückte mich runter auf seien , immer noch knüppel harten Pimmel und ich spürte seine Eichel an meinen Eingang. Schleisslich saß ich unter lautem Grunzen von ihm ganz auf seinem dicken Fickriemen . Ich hatte den Schwanz meines Schwiegervaters im Arsch und Er würde mich ficken wärend vor uns die Titten meiner Ehefrau auf und ab wippten und sie ihre Möse wichste.

” Na gefällt dir das du Fotze, macht dich das geil du Verfickte kleine Drecksau, ist doch bestimmt nicht der erste Schwanz in deinem Arsch das merk ich doch du geile Schwanzhure. Los sag schon wie oft läßt du dich ficken die geile NUtte? Läßt du meine Tochter dann auch abficken? oder nur du?” ” Ich bin schon öfter gefickt worden auch mit ihr zusammen ” und wärend er mich nach vorne beugte und hinter mir stand , begann er nun seinen Schwanz zu Bewegen ” Na los erzähl schon weiter wie hast du sie ficken lassen?” ich konnte die Worte nur noch Stöhnen weil sein dicker fetter alter Fickschwanz mir den Atem raubte als er in meiner Arschfotze rein und raus glitt, immer schneller und härter. Aber er lies nicht locker ” Los erzähl es mir du kleine Nutte, wie dein enger Arsch gefickt wird” ” wir treffen ab und mal einen einen Dominanten Bimann , ohh gott ja fick mich , und der benutzt uns dann beide als seine Ficksklaven” ich wurde immer geiler und wollte jetzt nur noch gefickt werden . Ich kannte keine Hemmungen mehr und war bereit alles zu tun was die geile Sau von mir Verlangte. ” So so und da überläßt du ihm einfach deine geile Sau um sie abzuficken wie eine dreckige Nutte ” ” ja zuerst sehe ich nur wie er sie Rammelt und beschimpft, sie ohrfeigt und bespuckt, seit kurzem piss er sie gerne an dabei. Wenn er dann das erstemal kommt muss ich vor ihm KNien und seine Sahne schlucken oder danach den Saft aus ihrem Loch Lutschen” er fickte mich jetzt so hart das ich das laute Klatschen seiner dicken Eier an meinem Sack hören konnte. Dabie Grunzte er laut . “Und jetzt hast du den Pisspimmel deines Schwiegervaters im Arsch und willst auch meine gehrosame Sklavenfotze sein?” “Ja ich will gehorchen fick meine Löcher wann immer du willst geiler Meister” ” und wenn ich von dir verlange auch deine Ehefotze zu ficken so wie der andere Rammler? ” ” Ja ich gebe sie dir zum benutzen fick deine Tochtersau in ihre Fotze. Ich werde dir meine willige Schlampe übergeben und wir werden dir als Ficksklaven dienen.” Er fickte mich jetzt noch schneller ” Fick deine Tochtersau und meine MUtterfotze so oft du willst sie wird gehorchen” ” Und wenn ich verlange das meine alte Tittenhure dich auch in den Arschfickt?” ” ja ich werde dir gehorchen und meine Susanne auch dienen, ihre fetten Hängetitten werde mich bestimmt sehr geil machen, darf ich sie zur Belohnung vielleicht auch mal Fciken oder ihre dicken Titten lecken” Ich spürte wie er kam, als auch das Video meiner Frau auf dem Höhepunkt war spritzte er mir alles in den Arsch, heiss und nass spürte ich die Ladung tief in mir. Als er sein dickes Ding rauszog und mir wieder ins maul schob sagte er ” Mal sehen wenn du ein geiler gehorsamer Ficksklave bist und deine geile Sau es mir gut besorgt lass ich dich auch mal meine Nutte rammeln. Deine Schweigermutter freut sich bestimmt über einen anderen riemen”

Ehefrau wird fremdgefickt

Meine hübsche, brünette Ehefrau hat kleinere, feste Brüste und ist ansonsten wohl gerundet, mit prallem Stutenarsch und recht charmant. Für sie war es oft enttäuschend, wenn ich beim Sex schon nach wenigen Minuten in sie hineinspritze. Irgendwann brachte ich mal ein Kontaktmagazin mit, ich glaube es hieß “Cora.” Mein Schatz war schon sehr erstaunt über die Fotoanzeigen und meinte, “schau mal, der hier wohnt in S!”

>Geiler, mehrfachspritzender Ehefickhengst sucht lüsterne Jungfotze oder Ehehure<

Ein schlanker, blonder Mann war auf dem Foto abgebildet, ca. Mitte 30 nackt mit großem Pimmel. Ich schrieb ihm und legte ein Foto meiner süßen Ehefrau bei. 14 Tage später klingelte es überraschend an unserer Tür. Er stand da, dieser Herbert und meinte, er wäre gerade auf dem Weg zur Arbeit und unsere Wohnung läge ja auf dem Weg. Ich war überrascht, überrumpelt aber bat ihn hinein, bot ihm Platz an im Wohnzimmer und informierte meine Ehefrau in der Küche über unseren Besucher. Wir gingen ins Wohnzimmer und er begrüßte meine Frau sehr herzlich. Wir unterhielten uns und meine Petra hielt nicht hinterm Berg damit, dem Fremden gegenüber eindeutig über meine Schnellspritzigkeit und meinen kleinen Schwanz zu informieren.

Herbert zögerte nicht lange, war auch schon recht angetan, da meine Ehefrau ihm im Minirock gegenüber saß, ließ seinen bereits steifen Hengstriemen aus der Hose und sagte, dass er aufgrund seiner Erfahrung weiß, was eine Frau braucht und dieser, sein ausdauernder Schwanz würde sie sehr glücklich machen.

Meine Eheschlampe schaute wie hypnotiesiert auf den zuckenden Großschwanz, während ich mit der Hand an ihrem Schenkel hinauf zu ihrer Fotze fuhr und sie unterm Slip fingerte. Ich machte ihr Herberts Schwanz schmackhaft. Sie war naß und plötzlich meinte sie, "auf deine Verantwortung" stand auf und zog sich vor Herbert und mir nackt aus. Ihre dunklen Nippel standen herrlich und als sie sich über Herberts Schoß hockte, griff er ihr auch gleich an die Titten. Sie selbst führte den Fremdschwanz zwischen ihre Schamlippen und seufzte noch, "sei bitte vorsichtig ich bin sehr eng!" Sie schrie kurz auf und ich sah, wie die dicke Eichel in ihrer Fotze verschwand.
Herbert fickte sie auf der Couch, wo bei sie mit weitgespreizten Beinen unter ihm lag.

„Ja, das ist geil! Sie ist so weich und warm. Ihre Titten machen mich scharf!“
Sie drehte ihren Kopf und er strich ihr das Haar aus dem geröteten Gesicht. „Küß mich!“ sagte er und beugte sich noch tiefer. Er leckte über ihre Lippen, ihre Zungen berührten sich. „Du geile Sau!“ grunzte er. Doch dann wurde seine Miene starr, er faßte in ihr Haar, zog ihren Kopf hoch und richtete sich auf. „Sieh sie Dir an!“ sagte er an mich gewandt, „sieh Dir an, wie ich sie ficke!“ Sein Stoß kam überraschend und hart. Sie riß Augen und Mund weit auf. Er holte Schwung und verpaßte ihr den nächsten harten, tiefen Stoß. Es klatschte laut, als er auf ihren nackten Hintern prallte. Seine Hand hielt eisern ihr Haar und sie bäumte sich auf. Er begann sie hart und rücksichtslos zu ficken. Ihre nackten kleinen Brüste wippten auf und nieder wenn seine Wucht sie traf. Hilflos ruderten ihre Arme durch die Luft. „Bitte…!“ jammerte sie, „nicht so fest!“ Er stieß sie weiter, ohne Rücksicht.

Ich stand mit offenem Mund, unfähig, mich zu regen. Ich sah, wie er sie durchfickte. Anders konnte man das nicht nennen. Er rammelte sie gnadenlos. Es schien mir eine Ewigkeit zu dauern, immer das gleiche Bild, seine großen Hände, die ihre Brüste umfasst halten, wie ein Schraubstock, ihre fliegenden Haare, ihr weit geöffneter Mund, sein muskulöser kleiner Hintern, immer wieder stieß er zu, mit aller Kraft.

"Bitte, spritz, ich kann nicht mehr!", keuchte sie und auch Herbert konnte nicht mehr. In mehreren Schüben spritzte er seinen Saft in meine Ehesau. Pumpte ihr nasses Loch randvoll. Füllte ihre Gebärmutter mit seinem heißen, zähflüssigen Samen. Er zog dann seinen Schwanz aus ihr, er glänzte vor Feuchtigkeit. Sein Saft lief aus ihrer Pussy an den Innenseiten ihrer Oberschenkel herab.

Die Patientin und Ich

Ich: “Mensch was für ein Tag..” denke ich mir.. “heute habe ich auch echt kein Glück mit den weiblichen Patientinnen gehabt..” schaue in meinen Terminplan
und sehe das ich heute noch eine weibliche Patientin habe.. Frau Thomas.. “Dann wollen wir sie mal in mein Behandlungszimmer rufen lassen” denk ich mir..
und geb den “Auftrag” an meine Arzthelferin weiter mit dem vermerk “Frau Thomas soll sich doch schon mal obenrum frei machen damit ich sie gleich richtig
abhören kann”.. klar war das bei mir meist nur ein Vorwand, aber da ich Frau Thomas noch aus vorherigen Behandlungen gut in meinen Gedanken behalten habe..
wollte ich ihre wahnsinns Brüste auch mal wieder in ihrer sexy Unterwäsche sehen.. und muss bei dem Gedanken daran frech grinsen.. ich warte einen Moment
bis ich mir sicher bin das im Behandlungszimmer alles bereit ist.. öffne die Tür zum Behandlungszimmer und begrüße sie “Schönen Guten Tag Frau Thomas freut
mich sie zu sehen, wie geht es ihnen heute? *fg*

Sie: “Hallo Herr Doktor. Ich würde ja sagen schlechten Menschen gehts immer gut, aber ich hab so ein schreckliches Kratzen im Hals” krächze ich & erröte.
Dieser wahnsinns Arzt, denke ich. Hoffentlich sieht er mir nicht an, wie anziehend ich ihn finde. Total peinlich. Jetzt sitz ich hier so entblößt & ihm
vollkommen ausgeliefert. *fg*

Ich: “Gegen Halsschmerzen und kratzen habe ich genau das richtige” schießt es mir sofort in den Kopf und muss grinsen. “Wie ich sehe haben sie sich schon
frei gemacht wie es ihnen meine Helferin befohlen hat” Das Wort “befohlen” extra etwas betohne und etwas lachen tu. “Dann wollen wir mal ihre Brust abhören
– das kann jetzt etwas kalt werden, aber das kennen sie ja sicher schon” sie angrins “Bitte schön Ein- und Ausatmen” sie dann beginn abzuhören und mit
meinem Blick ihre Titten anschaue. *fg*

Sie: “J…Ja” stottere ich aufgeregt. Oh man, jetzt fässt er mich gleich wieder an ohne auch nur annähernd zu wissen wie sehr mich das antörnt. Das Gefühl
seiner Hände auf meiner nackten Haut, lassen meine Nippel steif werden & ich spüre die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen & werde noch röter. Ich atme
tief ein & dann wieder aus. “Ist es…okay so, Herr Doktor?”

Ich: “Sie machen das wirklich hervorragend Frau Thomas” und dabei auf die Auf- und Abbewegungen ihrer prallen Titten achte.. wobei mir auch immer mehr ihre
Nippel auffallen.. sofort schießt es mir wieder in den Kopf.. “was würde ich nur dafür tun um an diesen geilen Titten zu saugen.. oder sie einfach nur
massieren..” ich spüre schon wie es langsam immer enger wird unter meiner Hose.. beim abhören natürlich auch immer wieder die Haut ihrer wunderschönen
Brüste berühr.. “Das klingt wirklich nicht so gut Frau Thomas.. ich werd jetzt nochmal in ihren Hals schauen, also machen sie ihren Mund ganz weit auf
bitte” *fg*

Sie: Leicht lächle & brav weiter atme. Mit einem Seitenblick erkenne ich die Beule in ihrer Hose & muss grinsen. Auf ihren Befehl hin dann meinen Mund weit
öffne *fg*

Ich: “Wie gut mein harter Schwanz da reinpassen würde..” denk ich mir mal wieder.. “So Frau Thomas ich würde ihn dann jetzt einen Hustensaft verschreiben,
oder haben sie sonst noch irgendwelche Anliegen?” *sie lüstern angrins* *fg*

Sie: “Ja also ich hab so ein Ziehen im Unterleib, könnten sie vielleicht nochmal…abtasten?” lüstern zurückgrins *fg*

Ich: “Ja aber natürlich kann ich das noch machen Frau Thomas, aber die Handschuhe sind mir leider ausgegangen, also müsste ich sie so abtasten wenn das
okay für sie wäre? Ansonsten müssten sie sich doch bitte einmal untenrum frei machen, bitte” ein breites grinsen auf dem gesicht habe und spüre wie mein
Schwanz schon steinhart ist und mich regelrecht freu sie da gleich abzutasten *fg*

Sie: “Das mit den Handschuhen ist kein Problem, aber ich…naja also, ich hab kein Höschen an. Denn ich mag die Dinger nicht so gern, ist das ein Problem?”
*fg*

Ich: “das macht rein gar nix Frau Thomas, ihr Höschen hätten sie ja sowieso ausziehen sollen, damit ich da ihre Fot.. ähm Vagina richtig untersuchen kann”
*fg*

Sie: “Okay” hauche ich, weils mir die Sprache verschlägt. Ich ziehe meine Hose aus & lege mich hin. *fg*

Ich: ihre Beine etwas spreizen tu und schon seh das das da gleich ein feuchtes Erlebnis werden wird und mir von innen die Lippen lecken tu auch wenn es ein
wenig von außen auffiel *fg*
“So dann wollen wir mal Frau Thomas” sage ich und taste sie oberhalb ihrer Fotze ab und wander dann um ihre Fotze rum wo ich ihre feuchten Lippen ab und an
berühre.. “Ist das soweit noch okay Frau Thomas?” frage ich sie nomma bevor ich dann nach ihrer Antwort hinter her sag “Ich müsste ihre Vagina nun auch mal
von innen fühlen, wäre das soweit auch noch okay?” und in meinen Gedanken nicht meine Finger sondern meinen harten Prügel in ihrer Fotze seh *fg*

Sie: Kurz ihre Zunge hervorblitzen seh & mir denk, wie gern ich diese Zunge an meinem Kitzler & in meiner Fotze spüren würde *fg*
“Ja natürlich ist das okay” sage ich breit grinsend *fg*

Ich: “Okay Frau Thomas das find ich sehr gut” sage und dem Moment auch denke “Was habe ich da eben gesagt?” nimma klar bei meinem Verstand bin und nun 2
Finger zwischen ihre Scharmlippen schieb und dazwischen reib damit sie ein wenig feucht werden.. bevor ich sie dann ganz in ihre Fotze schiebe und sie
leicht fingere und es als abtasten hinstell *fg*

Sie: Leise aufstöhn, als sie ihre Finger in mich stecken & mich ihnen leicht entgegen beug. “Oh, entschuldigen.. aber das…naja, das fühlt sich..gut an”
stottere ich *fg*

Ich: “Sie brauchen sich nicht entschuldigen dafür, aber dafür das sie mich dort nicht schon letztens abtasten lassen haben” sag und sie ganz frech angrins
*fg*

Sie: “Was?” sie ganz erstaunt anschau *fg*

Ich: “Ich wollte ihnen damit nur sagen das es mir auch gefällt sie dort “abzutasten” ” etwas schneller meine finger in ihrer fotze beweg und weiter rein
schieb *fg*

Sie: “Oh” es stöhn, als ihre Finger weiter in mich eindringen & ihnen mein Becken entgegendrück. “Oh Gott ich will sie” rutscht es mir raus & als ich das
realisiere, laufe ich wieder mal tiefrot an *fg*

Ich: “Was haben sie da gerade gesagt?” nomma nachhak und meine Finger nomma schneller in ihrer Fotze beweg und mit meinem Daumen über ihren Kitzler reib *fg*

Sie: “Ich..will sie…schon so lange” sage ich zögerlich. Hin und hergerissen zwischen unbändiger Lust & Scham *fg*

Ich: “Soso das wollen sie also?” meine Finger aus ihrer Fotze zieh und sie genüßlich vor ihren Augen ableck *fg*

Sie: “Ja” sie genau beobachte & hoffe nichts falsches gesagt zu haben *fg*

Ich: “Sie schmecken wahnsinnig gut Frau Thomas” zu ihnen sage als auch schon mein Kopf zwischen ihren Beinen verschwindet und ich ihnen meine Zunge
zwischen ihre geilen Lippen schiebe *fg*

Sie: Überrascht einatme & meine Hand in ihren Haaren vergrabe & sie näher an meine Fotze drück *fg*

Ich: “Dieser geile Duft ihrer feuchten Fotze..” denk ich mir nur noch bevor ich ganz aus den Gedanken raus bin.. und mit meiner Zunge an ihrem Kitzler leck
und meine Zunge in ihren geilen Fickloch kreisen lasse bevor ich ihnen an ihrem geilen Kitzler sauge *fg*

Sie: An nichts mehr denken kann, ihre Hand nehm & sie auf meine Brüste leg *fg*

Ich: beginn ihre geilen Titten zu massieren und mit meiner anderen Hand noch ihre geile Fotze fingern tue bevor ich davon ablass und mich neben sie stelle..
“Frau Thomas sie haben da ja Probleme mit ihrem Hals, da kenne ich ein sehr gutes Mittel” meine Hose öffne, wo mein Schwanz sie auch gleich “anspringt”..
“Ich mag diese Unterwäsche im übrigen auch nicht so” und sie frech angrins *fg*

Sie: Ich grinse “ja ein besseres Mittel als das kenne ich auch nicht & dann haben wir ja was gemeinsam” nehme ihren geilen Prügel in die Hand und massiere
ihn ein bisschen, bevor ich genüsslich an ihm lecke wie an einem Lolly. Auch die Eier kommen in den Genuss & ich sauge leicht an ihnen. Dann nehm ich ihren
geilen Schwanz in meinen Fickmund & sauge fest an ihm *fg*

Ich: “Ja da haben wir etwas gemeinsam” *grins* leicht aufstöhn als sie meinen Prügel in ihren geilen Fickmund nehmen
Mit einer Hand hinter ihren Kopf fass und ihre Bewegungen schneller werden lass und ihnen leichte Fickbewegungen entgegen bring *fg*

Sie: Stärker saug, nebenbei an ihren Eiern spiel & mit den Zähnen über deinen Schwanz fahr, während die andere Hand sich in ihren Knackarsch krallt *fg*

Ich: “Oh Frau Thomas sie geile Sau” sie angrins und ihnen meinen Schwanz entzieh und mich auf sie zwischen ihre beine leg und mit meiner Eichel zwischen
ihren Scharmlippen reibe bevor ich ihn in ihre geile Lustgrotte schiebe *fg*

Sie: Aufstöhn als ihr geiler Prügel mich ausfällt, mich wieder in ihren Knackarsch krall & die Stöße intensivier *fg*

Ich: Ihnen meine Zunge tief in ihren Hals schiebe und sie intensiv küsse, während ich ihr prallen Titten massiere *fg*

Sie: Den Kuss erwieder, das Gefühl ihrer Hände auf meinen Brüsten genieß “so lang hab ich darauf gewartet, dass sie mich ficken, Doktor” *fg*

Ich: “Ich hätte sie am Liebsten schon bei der letzten Untersuchung so richtig durchgenommen, Frau Thomas” beginn fester zuzustoßen *fg*

Sie: “Wenn ich jedes Mal so eine Behandlung bekomme, komm ich jede Woche Doc” leise stöhn & ihren Stößen entgegen komm *fg*

Ich: “Dann lassen sie sich doch gleich für nächste Woche Donnerstag einen neuen Termin geben” stöhnend sag *fg*

Sie: “Nichts lieber als das” in ihr Ohr flüster & dann leicht in ihren Hals beiß *fg*

Ich: “Also nächsten Donnerstag” ihren leichten Biss an meinem Hals genieß und uns beide umdreh *fg*

Sie: Bei dieser Aktion ein bisschen lachen muss & dann beginn mich auf ihnen auf & ab zu bewegen *fg*

Ich: “Wieso müssen sie denn da lachen, Frau Thomas?” und ihnen feste an ihren Arsch pack *fg*

Sie: “Weil sie mich grade unglaublich beglücken, Herr Doktor” sie jetzt schneller reite *fg*

Ich: Ein paar Klappse auf ihren Prachtarsch geb und ihnen an ihren geilen Titten sauge und an ihren Nippeln knabbere *fg*

Sie: Stöhne, noch einmal schneller werd & spür, dass es mir bald kommt *fg*

Ich: Mein Schwanz beginnt auch langsam an zu pulsieren *fg*

Sie: Meine Fotze zieht sich schon leicht zusammen, ich reite sie intensiver *fg*

Ich: Mich in ihren Prachtarsch krall als ich spür das es mir kommt *fg*

Sie: Ich verkrampfe mich, spüre ihren Schwanz hart in mir pulsieren & komme stöhnend *fg*

Ich: spüre wie sich ihre geile fotze zusammen zieht und ihnen einen wilden kuss verpass *fg*

Sie: den Kuss erwieder & unglaublich befriedigt auf ihnen zusammen sack *fg*

Ich: über ihre geile nackte Haut mit meinen Händen streich *fg*

Im Nachtzug in germany

Ich bin die Heidi, eigentlich Heidemarie, aber so hat mich schon lange keiner mehr gerufen. Ich war damals 52 Jahre alt, als mir das Nachfolgende passiert ist. Ich bin immer noch 176 Zentimeter groß und wog damals etwa 70 Kilo. Ich habe mit den Maßen 80D einen mittelgroßen Busen, den ich gerne in einen Balconett-BH und tief ausgeschnittene Blusen der Männerwelt präsentiere. Meine schwarzen Haare trage ich meistens Nackenlang und mit einem Gummi zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Meine Schambehaarung ist nur spärlich, welche ich mir auch schon in jungen Jahren ganz abrasiert habe. Ich habe große Schamlippen auf denen auch eine große dicke Erbse als mein Kitzler thront. An Stelle von Strumpfhosen trage ich lieber halterlose Strümpfe, manchmal auch mit einem Strapsgürtel.

Ich hatte damals eine Einladung als Referentin nach Berlin erhalten, gleichzeitig feierte ein Kollege sein vierzigstes Dienstjubiläum, seinen sechzigsten Geburtstag und seine Verabschiedung in den Vorruhestand. Bei solch einer Veranstaltung nahm ich auch immer einen Sacharbeiter aus meiner Abteilung zur Unterstützung mit. Nachdem aber der angedachte und junge Kollege bei einem Motorradunfall schwer verletzt wurde und die Veranstaltung in die Urlaubszeit viel, blieb mir nichts anderes übrig, als den Kollegen Norbert mitzunehmen.

Ausgerechnet Norbert! Er ist drei Jahre älter als ich, etwa 190 Zentimeter groß und wiegt etwa 120 Kilo. Bei jeder sich bietenden Gelegenheit starrt er mir auf meinem Busen, egal ob auch andere Personen anwesend sind oder nicht. Darauf angesprochen, meinte er nur, dass ich ihn ja auch anders verpacken könnte, wenn mir die Blicke unangenehm wäre.

Norbert hatte sich auch vor drei Jahren die Hoffnung gemacht, die Leitung der Abteilung zu übernehmen und dann wurde ich ihm vor die Nase gesetzt. Anfangs war unsere Zusammenarbeit nicht so einfach, aber mittlerweile kommen wir einigermaßen zu recht. Ich hatte ihn mit der Buchung der Bahnfahrkarten und des Hotels beauftragt. Die Feier unseres Berliner Kollegen sollte an einem Freitag den dreizehnten stattfinden. Da ich aber am Samstag selber eine Feierlichkeit in der Familie hatte, bat ich um die Buchung des Nachtzuges, der gegen Mitternacht vom Berliner Ostbahnhof Richtung Ruhrgebiet losfuhr.

Eine Woche vor dem Seminar erfuhr ich von Norbert, dass dieser Nachtzug total ausgebucht war und er nur noch zwei Mittelplätze in einem Abteilwagen bekommen hatte. Ich fand das zwar nicht so toll, aber ändern konnte ich das dann auch nicht mehr. Denn ich wollte meinen Kollegen in Berlin nicht enttäuschen und seine Feier noch vorzeitiger zu verlassen.

Das Seminar und auch die Feier des Kollegen in Berlin verliefen ohne nennenswerte Erwähnungen. Nach 23:00 Uhr verließen wir die Feier und ließen uns mit einem Taxi zum Ostbahnhof in Berlin bringen. Zur Feier hatte ich ein dunkelblaues Businesskostüm und einer blauen Seidenbluse mit tiefem Ausschnitt angezogen. Darunter trug ich eine nachtblaue Straps Garnitur mit dunkelblauen Strümpfen und passende Pumps dazu. Meine Haare trug ich offen, ich hatte sie mir vorher extra vor der Feier bei einer Frisöse im Hotel zu recht machen lassen. Beim Aussteigen aus dem Taxi hatte ich Norbert einen Blick auf meine Beine und Wäsche gegönnt, denn der Schlitz von meinem Rock klappte auf, als ich mein rechtes Bein aus dem Taxi schwang. Ungeniert genoss er denn dargebotenen Anblick. Langsam machte ich mir auch einen Spaß daraus, ihn so zu necken.

Wenn ich ehrlich bin, erregte es mich auch selber, wenn ich mich so den Männern präsentierte. Manchmal machten mich die Blicke so stark an, dass ich es mir dann auf einer Toilette selber machten musste. Dazu hatte ich auch immer einen elektrischen Freund in meiner großen Handtasche, eingedreht in einem Plastikbeutel, dabei.

Pünktlich zur Abfahrtszeit standen wir auf dem entsprechenden Bahnsteig. Da der Zug etwa fünfzehn Minuten Verspätung hatte, entschloss ich mich, noch einmal die Bahnhofstoilette zu benutzen. Ich hatte einiges Getrunken und auch einen leichten Schwips. Als ich mein Bedürfnis erledigt und mich am Waschbecken etwas erfrischt hatte, verließ ich den Toilettenraum. Dabei stieß ich mit einem jungen Mann in Uniform zusammen. Da ich noch dabei war meine Schminksachen in meine Tasche zu verstauen, entgleitet mir die Handtasche und viel zu Boden und entleerte sich dort.

Ich ging in die Hocke um meine Utensilien wieder einzusammeln. Mit einer Entschuldigung bückte sich der junge Mann, um mir beim Einsammeln zu helfen. Dabei bekam er den Beutel mit meinem großen Dildo zu fassen, der sich beim Aufheben wohl eingeschaltet hatte. Als mein Dildo in seiner Hand vibrierte schaute er mich mit großen Augen von Kopf bis Fuß an. Dabei spürte ich förmlich seinen Blick auf meinen feucht werdenden Slip, denn ich war ja immer noch in der Hocke und gewährte ihm so einen tiefen Einblick.

Als ich ihm mein Spielzeug wegnehmen wollte, entzog er es meinem Zugriff und grinste mich an und meinte: „Holla schöne Frau, den würde ich je zu gerne im Einsatz sehen, oder wäre ihnen einer aus Fleisch und Blut lieber?“

Ich erhob mich und antwortete: „Geben sie schon her junger Mann, sonst schrei ich so laut um Hilfe, dass sie diese Nacht in einer Zelle verbringen. Da können sie dann von mir träumen.“

„Oh lala, sie sehen nicht nur atemberaubend aus, sie haben auch ein ordentliche Portion Selbstbewusstsein“, dabei übergab er mir mein Spielzeug und lächelte mich dabei an, „wir sehen uns bestimmt noch einmal! Dann bist du reif, geile Fotze!“

Ich drehte mich um und meinte im gehe nur noch: „Träum ruhig weiter.“

Als ich wieder auf dem Bahnsteig war fuhr unser Zug gerade im Bahnhof ein und wir konnten einsteigen, um unsere Plätze zu suchen. Unser Abteil war etwas größer, die Sitze waren etwas weiter auseinander, da man sie etwas ausziehen konnte um die Füße etwas hochlegen zu können. Da Norbert und ich Reservierungen für die jeweils mittleren Plätze in den Reihen hatten würde er noch genug Gelegenheit haben, mir unter den Rock zu sehen. Als ich ihn anschaute, grinste er wie ein Spitzbube. Ich hegte auf einmal den Verdacht, dass er das extra so geplant hatte.

Norbert verstaute unser Gepäck über unseren Köpfen, dann nahmen wir unsere Plätze ein. Ich hatte meine Kostümjacke ausgezogen, damit ich sie nicht allzu sehr zerknitterte, außerdem war es recht warm in diesem Abteil. Kurz darauf ruckte der Zug an und die Fahrt ging los. Da tauchte auch schon ein Schaffner in der Tür auf und meinte sich dabei umdrehend in den Flur: „Kommen sie, hier sind doch ihre vier gebuchten Plätze.“

Als ich den ersten Mann sah erschrak ich doch sehr, denn er trug die gleiche Uniform, wie der junge Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Dann meinte der Schaffner noch zu uns: „ Darf ich auch ihre Fahrkarten noch sehen, damit ich sie später nicht noch einmal stören muss?“

Norbert zeigte ihm unsere Fahrkarten und er verabschiedete sich von uns. Als ich mich jetzt wieder nach unseren weiteren Mitreisenden umsah, erblickte ich als Vorletzten den jungen Mann, mit dem ich zusammen gestoßen war. Er grinste mich süffisant an und setzte sich direkt neben mich an der Tür zum Gang. Als die Gruppe dann auch ihr Gepäck verstaut und alle ihre Plätze eingenommen hatten, schloss mein Nachbar die Abteiltür und zog die Vorhänge zu. Dann schaltete er die große Beleuchtung aus, so dass nur noch eine kleine Not-Lampe Licht in unserem Abteil spendete.

Nachdem keiner mehr etwas sagte, nahmen alle ihre Ruheposition ein. Auch ich klappte das Fußteil hoch und machte es mir bequem. Als dann doch mein Nachbar zu Norbert meinte: „Sie haben eine sehr attraktive und begehrenswerte Frau, wieso haben sie sich denn kein Schlafwagenabteil genommen?“Ich erinnere mich an ein Mädchen in ” xsofiax.com ” “wie ihr ”

„Das ist nicht meine Frau, sondern meine Chefin. Die Schlafwagenabteile waren schon ausgebucht.“

„Ihre Chefin?! Da haben sie aber eine ganz schöne Sexbombe als Chefin. Geile Titten und heiße Reizwäsche, sogar mit Strapse. Zieht sie das für dich an?“

„Nein, sie läuft immer so rum und stellt ihre dicken Titten zur Schau.“

„Norbert, bitte. Was redest du denn da.“

„Wieso, das ist doch die Wahrheit. Diese Situation gefällt dir doch bestimmt, wenn dir fünf Kerle auf dein Möpse starren.“

Tatsächlich spürte ich jetzt alle Blicke auf mich. Meine sonstige Schlagfertigkeit war verflogen, auch weil ich Norbert ja eigentlich Recht geben musste. Meine Brustwarzen richteten sich auf und mein Slip wurde immer feuchter.

Verdammt, ich hatte mich selbst durch meine Kleiderwahl und auch durch meinen großen Mund in diese prekäre Situation gebracht. Von Norbert brauchte ich keine Unterstützung erhoffen. Eigentlich hatten mein Mann und ich ein Abkommen, das Arbeitskollegen, Freunde und Nachbarn tabu sind, damit es nicht zu Komplikationen kommen kann. Diesen Vorsatz würde ich wohl heute brechen. Der Gedanke, dass es darauf hinauslaufen würde und ich mich jetzt diesen fünf Männern hier im Abteil ausliefern müsste, machte mich geil.

„Ja Norbert, schau dir das mal, ihre Knospen richten sich auf. Die Sexbombe wird geil. Hast du dem Norbert eigentlich schon einmal dein schönes Spielzeug gezeigt?“

„Bitte nicht“; flehte ich meinen Sitznachbarn an. Aber er hatte sich schon meine Handtasche ergriffen und holte meinen Lustspender heraus, wickelte ihn aus und legte ihn auf meinem Schoß. Danach klappte er meinen Rock bis zum Ende des Schlitzes auf. Jetzt hatte alle einen Blick auf meine Beine bis zu meinem Slip. Ich war wie gelähmt und wehrte mich auch nicht, wie er begann, meine Bluse auf zu knöpfen. Im Gegenteil, ich kam sogar nach vorne und half ihm dadurch, dass er sie mir ganz ausziehen konnte.

Das war auch das Signal für meinen direkten anderen Nachbarn, er ergriff meine Busen und walkte ihn durch, dabei rieb er mit den Daumen über meine Brustwarzen, die sich immer weiter versteiften. Dann schob er seine Hände in meine BH-Körbchen und holte meine Brüste heraus. Dabei sah ich zu Norbert. Ich konnte ihm deutlich ansehen, dass ihm dieser Verlauf ganz nach seinen Vorstellungen war. Er fasste sich in den Schritt und knetete seine dicke Beule in seiner Hose. Was sich da abbildete war mit Sicherheit kein Kümmerling.
„Na du geile Fotze, so schnell sieht man sich wieder. Hast dich aber schnell damit abgefunden, dass Widerstand nur unnötigen Ärger und Stress einbringen würde. Komm heb dein Arsch etwas an, damit ich dir deinen Rock und Slip ausziehen kann.-Ja, so ist das brav.“

Kaum waren mein Rock und Slip ausgezogen, als meine Sitznachbarn meine Beine ergriffen und sie auseinander spreizten. Sie führten mich meinem Arbeitskollegen vor. Dann bekam ich den Dildo in die Hand gedrückt.

Wie hypnotisiert nahm ich meinen Dildo, der vorne eine Glatte und etwas dickere goldene Kappe hat und dahinter dann etwas dünner wird und aus schwarzen Kunststoff besteht, insgesamt ist er etwa 28 cm lang, die vordere Kuppe 10 cm lang und etwa 4 cm im Durchmesser. Ich führte den Dildo zum Mund und leckte über die goldene Spitze, dann drehte ich den Schalter vom Vibrator an und führte ihn zu meiner rechten Brustwarze. Mit großen Augen und offenen Mündern schauten mir die fünf Männer zu.

Norbert öffnete seinen Hosenstall und holte seinen Schwanz heraus. Jetzt fing ich an zu staunen, denn er hat einen wahren Hengstschwanz. Ich schätzte ihn damals auf mindestens 25 X 6 cm, heute weiß ich, dass er 28 X 6,5 cm ist.

Ich führte den Dildo zu meiner Muschi, die durch die Gespreizten Beine weit offen stand. Ich legte die Kappe auf meine offene Spalte und drückte den Schaft dabei auf meinem Kitzler und genoss die Vibration. Ich spürte, wie mir mein geiler Saft aus meiner Muschi lief und durch meine Arschspalte sich einen Weg suchte. Dann setzte ich ihn an meinem Loch an und ließ ihn langsam in mich eindringen. Dabei schaute ich die ganze Zeit Norbert an, wie er auf meine Fotze starrte.

Ich begann mich vor vier fremden Männern und Norbert selber mit meinem Vibrator zu ficken. Das war auch der Moment, dass die vier fremden Männer anfingen sich auszuziehen. Alle vier waren sehr sportlich und durchtrainiert. Auch hatten alle vier recht kurze Haare und sich ihre Schwänze und Säcke rasiert. Nur jeder hatte eine andere Haarfarbe, der Erste, mit dem ich auch den Zusammenstoß hatte, war schwarzhaarig. Der Zweite dunkel- und der Dritte hellblond. Der Vierte war rotblond und hatte am ganzen Körper Sommersprossen. Ihre Namen habe ich nicht erfahren, aber auch nicht danach gefragt.

Ihre Schwänze waren alle durchschnittlich, zwischen 16 -18 cm lang und 3 – 4 cm dick. Diese vier jungen Schwänze standen, weil sie einer alten Frau bei der Selbstbefriedigung mit einem Vibrator zusahen. Ich genoss es, diese vier jungen Männer aufzugeilen. Ich selber geilte mich an dem Anblick von Norberts Hengstschanz auf. Ich schaute wieder gerade auf Norberts Schwanz als der Schwarzhaarige zu mir meinte: „Das hast du sehr gut gemacht du geile Fotze. Dir scheint der Schwanz von deinem Angestellten wohl zu gefallen. Dann bitte ihn doch darum, das er dich fickt.“

„Oh, muss das denn sein?“

„Los, zier dich nicht. Du willst es doch, das sehe ich dir doch an. Also los jetzt!“

„Komm Norbert. Fick mich“, sagte ich leise.

Er antwortete: „Etwas lauter und mit dem Zauberwort.“

„Komm Norbert! Bitte! Bitte fick mich.“

Dann kam Norbert, kniete sich zwischen meinen gespreizten Beinen, entzog mir mein Vibrator und setzte seinen riesigen Schwanz an meiner Muschi an. Langsam drang er in mich ein und meinte dabei: „Ich kann es nicht oft genug hören, was soll ich machen.“

„Oh du gemeiner Kerl!“

Er verharrte in mir. Ich fühlte mich vollkommen ausgefüllt von seinem Hengstschwanz und erwartete jetzt seine Stöße, Aber er ließ mich zappeln.

„Also was möchtest du so gerne? Komm, sag es mir doch noch einmal.“

„Also gut du gemeiner Kerl. Bitte fick mich. Ja, besorg es mir richtig. Fick mich richtig geil durch“, stöhnte ich vor Lust, „bitte, besorg es mir so richtig. Bitte fick mich!“

Jetzt begann Norbert mich richtig hart zu ficken. Dazu fasste er mich an meinen Beckenknochen und zog mich immer wieder ruckartig auf seinen harten Schwanz. Das war richtig gut, ich genoss jeden einzelnen Stoß. Außerdem erregte es mich, das uns vier Jungschwänze bei dieser Nummer zuschauten und dabei mit meinen Brüsten und Nippeln spielten. Der Rotblonde war der Erste, der sich neben mir stellte und mir seinen Schwanz in den Mund schob. Bis zum Anschlag drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen. Da ich darauf vorbereitet war, konnte ich den Würgereiz unterdrücken.

Da meinte der Schwarzhaarige: „Wow, ist das eine geile Braut. Diese Zugfahrt wirst du nie vergessen. Du supergeile Fotze.“

Die jetzt schnellen Stöße von Norbert brachten mich zu einem ersten Höhepunkt. Mein ganzer Körper fing an zu zittern. Mehrere Lustwellen durchströmten meinen Körper. Auch das sein riesiger harter Schwanz immer wieder gegen meine Gebärmutter ließen mich erschauern. Als ich ihn jetzt anschaute, konnte ich den Triumpf in seinen Augen erkennen. Nachdem es mir so gewaltig gekommen war, zog er sich zurück, obwohl es ihm noch nicht gekommen war.

Jetzt zog mich der blonde Junge hoch und setzte sich auf meinen Platz. Dann zog er mich rückwärts auf seinen Schwanz, ohne weiteres drang er bis zum Anschlag in mich ein. Der Schwarzhaarige spreizte unsere Beine und schob seinen harten Schwanz dazu. Jetzt hatte ich zwei 18 X 4 cm Schwänze gleichzeitig in meiner Muschi. Während ich von den beiden gestoßen wurde, beugte sich der Schwarze zu mir herunter und begann mit mir zu knutschen. Was ein geiler Typ! Küssen konnte er auch sehr gut. Der Blonde massierte mir währenddessen meine Brüste und quetschte mir die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger.

Des reiben der beiden Schwänze an meinen Scheidenwände und rubbeln über meinem Kitzler ließ mich auf einen nächsten Abgang zusteuern. Im Gleichtakt fickten mich diese beiden Jungschwänze und besorgten es mir so auch sehr gut. Als erstes fing der der Schwanz des blonden Jungen in meiner Muschi zu zucken. Ich spürte wir mir sein Sperma gegen die von Norbert aufgefickte Gebärmutter spritzte. Dies löste eine Kettenreaktion aus. Ich kam als nächstes zu einem Höhepunkt. Als ich den heraus stöhnte, entlud sich auch der Schwarze in mir. Die beiden Jungschwänze hatten meine Schmuckschatulle gut abgefüllt.

Nochmal wurde ich von dem schwarzhaarigen Jungen leidenschaftlich geküsst. Dabei flutschten mir die schlapp werdenden Schwänze samt Schleim aus der Muschi. Als der Schwarze sich zurückzog, kam der Rote und verteilte mir den Schleim der beiden Jungs auf meine Rosette. Dabei drang er immer wieder mit seinen Mittelfinger in meinem Arsch ein. Dann nahm er meinen Slip und wischte den Rest von meiner Muschi ab. Dann setzte er sich neben uns und zog mich zu sich rüber und setzte seinen Schwanz an meiner Arschrosette an. Langsam senkte ich mich auf seinen Schwanz ab und spießte mich so selber auf seinen 16 X 3,5 cm Schwanz auf.

Meine offene und noch leere Muschi wurde dann von dem dunkelblonden Mann in Besitz genommen. Ohne Schwierigkeiten drang sein 17 X 4 cm Schwanz in mich ein. Sein Schwanz war aber extrem gebogen nach oben gebogen. So stieß er immer wieder gegen meinen G-Punkt. Auch diese beiden Schwänze zusammen bereiteten mir großes Vergnügen. Jetzt stellte sich Norbert neben mich auf den Nachbarsitz und schob mir seine riesige und blanke Eichel in den Mund. Erst jetzt sah ich, dass er einen beschnittenen Schwanz hat.

Seine Eichel füllte meine Mundhöhle komplett aus. Ich leckte ihm mit der Zunge die Lusttropfen von seine Nille ab. Mit meiner linken Hand begann ich seinen Prachtriemen zu wichsen. Immer wieder lutschte und saugte ich an der Eichel von Norberts Schwanz. Unermüdlich wurde ich dabei von den beiden Jungschwänzen Sandwich gefickt. Die beiden hatten Ausdauer und brachten mich dadurch auch wieder auf die Zielstraße. Mit Norberts Schwanz im Mund kam es mir jetzt schon zum dritten Mal. Als die Jungs meinen Abgang an ihren Schwänzen wahrnahmen, spritzten sie fast gleichzeitig ihren Sperma in meine Löcher.

Erschöpft sackte ich etwas in mich zusammen, dabei entließ ich auch Norberts Schwanz aus meinem Mund. Er setzte sich neben mir auf den freien Platz. Sein harter Schwanz stand steil nach oben, als er zu mir meinte: „Komm zu mir. Ich möchte, dass du mich jetzt reitest, bis es mir kommt.“

„Einen Augenblick“, ich bückte mich nach meinen Slip, wischte einmal durch meinen Schritt,

„Jetzt bin ich bereit für den Endspurt.“

„Ja, du geile Stute. Komm und fick dich auf meinen Schwanz!“

„Ah, Norbert! Ist das geil! Dein Schwanz ist so gut!“

„Ja, der gefällt dir wohl, du schwanzgeile Fotze!“

„Ja, der gefällt mir!“

Ich fickte mich bis zum Anschlag auf seinen riesigen Schwanz. Meine Gebärmutter öffnete sich immer weiter dabei. Mit jedem Hub drang er tiefer in mich ein. Mit diesem Schwanz fickte ich mir selbst den Verstand aus dem Hirn.

„Möchtest du den demnächst noch öfter haben?“

„Ja, der ist so gut! Komm gib mir deinen geilen Saft!“

Ich drückte ihm abwechselnd meine Titten ins Gesicht, das er an meinen Warzen knabbern konnte, was er auch ganz geschickt machte. Er nahm in jeder Hand eine Brust und schaukelte sie gegeneinander.

„Ja du geile Fotze, wie oft habe ich davon geträumt. Du bist noch geiler als ich mir hab vorstellen können:“

„Komm du Hengst, gib mir deinen Saft, mir kommt es dann auch noch einmal.- Ah, ist das gut.- Ja, komm. Gib es mir!“

„Ja, da. Jetzt kommt es! Ah ja. Ich komme!“

„Gut! Ah ja, ich komme auch!“

Als mir sein Samen gegen meine Gebärmutter klatschte, kam ich zu meinen vierten Orgasmus. Dieser Abgang war so heftig, dass ich völlig ausgepowert auf Norbert zusammen sackte. Er umarmte mich liebevoll, legte mein Kopf auf seine Schulter und streichelte mich liebevoll dabei. Ich schloss glücklich und über alle Maße befriedigt meine Augen und schlief auf ihm ein.

Als ich wieder aufwachte, saß ich auf meinen Platz und war mit einer Decke zugedeckt. Darunter war ich noch fast nackt, ebenso wie ich eingeschlafen war. Ich brauchte einen Augenblick um mich zu orientieren. Norbert saß mir schräg gegenüber am Fenster und grinste mich triumphierend an. Die jungen Männer waren nicht mehr im Abteil.

Neugierig fragte ich Norbert: „Wo sind die jungen Männer hin? Wie lange habe ich geschlafen und wo sind wie jetzt?“

„Die netten Jungs sind in Bielefeld ausgestiegen. Du hast jetzt fast drei Stunden geschlafen, wie fahren gerade in Hamm ein. Wenn du nicht so in Dortmund aussteigen willst, musst du dich schon etwas beeilen.“

„Kannst du mir meinen Koffer hier neben mir auf den Sitz legen? Bitte Norbert.“

„Selbstverständlich, ich möchte ja demnächst noch öfters mit dir zu Seminaren fahren.“

„Das habe ich mir schon fast gedacht.“

Als ich die Decke an die Seite legte, entdeckte ich reichlich getrocknetes Sperma auf meinen Brüsten und auch auf meinem Venushügel. Als ich Norbert fragend ansah, meinte er nur: „Das waren die netten Jungs, sie haben dir alle noch einen Gruß dagelassen. Sein haben dir auch einen Zettel mit ihren Handynummern dagelassen.“

Ich schüttelte nur ungläubig den Kopf, nahm ein Handtuch aus meinem Koffer und beseitigte so gut wie möglich die Spuren. Wobei mir das aber nicht komplett gelang, da ein Teil schon angetrocknet war. So richtete ich meinen BH und zog meine Bluse und das Kostüm wieder an. Als ich mir einen sauberen Slip aus dem Koffer nahm, entzog ihn mir Norbert und legte ihn wieder in den Koffer zurück. Den er dann wieder zu machte. Da stand mir ja demnächst noch einiges bevor.

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